Migrationspakt: So wurde die AfD im Bundestag bloßgestellt

Abstimmung zum Migrationspakt

Der Globale Pakt für sichere, geordnete und geregelte Migration (Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration – GCM) kurz „Migrationspakt“, ist eine internationale Vereinbarung, die von den Vereinten Nationen seit April 2017 ausgearbeitet wird und deren Text im Juli 2018 beschlossen wurde. Es ist ein „rechtlich nicht bindender Kooperationsrahmen“, auf den sich die unterzeichnenden Staaten einigen, im Umgang mit Flüchtlingen und Migranten.

Im Bundestag stimmten die Abgeordneten heute mehrheitlich für die Unterzeichnung der internationalen Absichtserklärung (Quelle). Die Desinformationskampagne der AfD und ihrer rechten Lügenpresse war zum Glück nicht erfolgreich. Seit Monaten machen rechte Blogs mit teilweise offensichtlichen Falschbehauptungen Stimmung gegen den rechtlich nicht bindenden Pakt, da eine internationale Lösung für Migration den Rechten jegliche Legitimation entziehen würde:

Die 5 größten Lügen der Rechten über den Migrationspakt



Hitzige Debatte im Bundestag

Inhaltlich ist es auf den ersten Blick paradox, dass die AfD gegen den Pakt ist: Er ist genau das, was sie angeblich ständig fordert. Eine internationale Kooperation würde Fluchtursachen bekämpfen, irreguläre Migration eindämmen und tatsächlich dafür sorgen, dass weniger Flüchtende nach Deutschland kämen. Keine Grenze werde durch den Pakt abgeschafft, kein Migrant eingeschleust, so Petra Pau (Linke). Die Abgeordneten zerlegten die AfD-Gegenkampagne der offensichtlichen Lügen:

Lächerliche Vorwürfe der „Verschwörung“

FDP-Politiker Lambsdorff erklärt auch noch mal prägnant, wie die Desinformationskampagne der AfD funktioniert. Sie stelle eine Lüge in den Raum und behauptet dann, etwas „aufgedeckt“ zu haben, das von den „Mainstreammedien“ verschwiegen wurde. Natürlich hat niemand darüber berichtet. Es ist schließlich eine Lüge! Die Heuchelei der AfD, etwas „verschweigen“ zu wollen ist absolut unglaubwürdig. Erst Recht, wenn man bedenkt, dass die AfD bereits im April eingeladen worden ist, an den Beratungen zum Migrationspakt teilzunehmen, wie man in einer kleinen Anfrage nachlesen kann (Hier). Der Redebeitrag Lambsdorffs.

Gut, dass der Pakt unterzeichnet wird

Überall tauchten blanke Lügen und Behauptungen über den Vertrag auf. Da wurde angeblich ein „geheimes, offizielles Dokument“ geleakt (Das allein ist ein innerer Widerspruch), wo nicht einmal das drin steht, was behauptet wird (Ganzer Artikel). Hier hat Mimikama ein tausendfach geteiltes Bild voller Lügen entlarvt (Hier).

Ich habe ja nichts gegen andere Meinungen. Aber wie ernst soll ich eine politische Kampagne oder Einstellung nehmen, die nicht auf der Realität basiert? Wie sollen wir eine sachliche Diskussion über etwas führen, wenn wir uns anscheinend nicht einmal darauf einigen können, was die Fakten sind. Der Migrationspakt ist nicht perfekt. Er ist unvollständig, aber ein Anfang. Aber ich muss einen „politischen Gegner“, der den Inhalt des Pakts nicht verstehen kann oder will, nicht ernst nehmen. Das geht nicht.

Wenn die Rechten angeblich im Recht sind, warum müssen sie dann lügen? Wenn sie wirklich sinnvolle Vorschläge machen würden, dann würden sie doch legitime Zitate aus dem Pakt finden, den man kritisieren kann, oder? Dann könnten sie doch Fakten liefern. Anstatt genau das Gegenteil dessen zu behaupten, was darin steht. Es ist absurd und traurig, dass die AnhängerInnen einer ganzen politischen Partei in ihrer eigenen Parallelwelt zu leben scheinen. Wir können froh sein, dass zumindest Deutschland den Migrationspakt unterzeichnen wird.

Artikelbild: Screenshot twitter.com

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Migrationspakt: Die AfD wird im Bundestag zerlegt

„niederträchtige Schweinerei“

Heute wurde der Migrationspakt im Bundestag besprochen. Er soll ein Meilenstein der internationalen Flüchtlingspolitik werden. Regierung und demokratische Opposition sprechen sich dafür aus, die AfD brachte einen Antrag ein, dass Deutschland ihn nicht unterzeichnen solle. Es gab heftige Debatten im Plenum. Doch worum geht es?

Der Globale Pakt für sichere, geordnete und geregelte Migration (Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration – GCM) ist eine internationale Vereinbarung, die von den Vereinten Nationen seit April 2017 ausgearbeitet wird und deren Text im Juli 2018 beschlossen wurde. Es ist ein „rechtlich nicht bindender Kooperationsrahmen“, auf den sich die unterzeichnenden Staaten einigen, im Umgang mit Flüchtlingen und Migranten.

Er soll Migranten besseren Schutz vor Ausbeutung, Diskriminierung und Gewalt bieten und den kriminellen Grundlagen illegaler Migration den Nährboden entziehen. Durch geregelte und legale Abläufe soll Migration kontrolliert stattfinden. Wissenschaftler vergleichen den Vertrag in seiner Bedeutung sogar mit dem Pariser Klimaabkommen. Migration ist real, ob wir es wollen oder nicht. Das Abkommen soll das anerkennen und gangbare Lösungen bieten.

 


Fakten über den „Migrationspakt“:

4 Fakten über den „Migrationspakt“, über die die Rechten lügen

Seit Monaten machen rechte Parteien und Gruppen in allen Ländern gegen dieses Abkommen Stimmung. Dabei meistens mit Fake News oder Verschwörungstheorien. Das Problem ist, dass die nationalistischen Kräfte der Länder an keiner Lösung der Fluchtursachen interessiert sind, sondern eine kurzsichtige Abschottung wünschen. Der Pakt beendet Migration nicht vollends, weswegen sie nicht an ihm interessiert sind. Doch Migration ist so alt wie die Menschheit selbst. Das zu leugnen ist realitätsfremd.

Eine internationale Lösung, die humanitäre, sinnvolle und ökonomische Wege und Vereinbarungen bietet, die Migration kontrolliert und damit kriminellen Gruppen den Untergrund entzieht, ist genau das, was wir brauchen, um Migrationsbewegungen in Zeiten des Klimawandels zu bewältigen. Falls der Migrationspakt erfolgreich ist, entzieht es den nationalistischen Gruppen jegliche Daseinsberechtigung.

Wenn man die Probleme rund um Migration lösen kann, ohne in nationalistische und autoritäre Strukturen zu verfallen, ist das der beste Beweis für den Unsinn hinter dieser Ideologie. Solange es keine sinnvollen Lösungen gibt und weiterhin Probleme auftauchen, profitieren diese Strömungen davon. Sie wollen keine Lösungen, sie wollen an die Macht. 

AfD argumentiert mit Lügen

Gauland behauptete, Deutschland würde seine Souveränität aufgeben, was definitiv nicht der Fall ist – Eigene Gesetze haben auch im Migrationspakt Vorrang. Er behauptete, Migration solle zum „Menschenrecht“ gemacht werden – Was man in dem Text definitiv nicht findet. Auch beklagte er die Verpflichtungen, die Deutschland angeblich eingehen würde. Auch das stimmt nicht, der Vertrag ist lediglich eine Absichtserklärung.

Besonders Frank Steffel geht mit der AfD hart ins Gericht. Er kreidet den Versuch der AfD an, mit Lügen die Lösung für genau die Probleme zu attackieren, die sie sonst immer anprangert. Dabei benutzt er harte Wort und bezeichnet die Politik der AfD als „niederträchtige Schweinerei“. 

https://twitter.com/herrkloeckner/status/1060490178156998656

SO kontert Steffel die AfD

Nach dem schwachen Versuch einer faktenfreien Unterstellung und Suggestivfrage der AfD kontert Steffel und zerlegt ihre Darstellung mit deutlichen Worten:

https://twitter.com/LennartPfahler/status/1060489109452607488

Die AfD muss ihren Versuch, abseits der Realität gegen den Migrationspakt zu wettern, als gescheitert betrachten. Jeder, der nicht durch die einseitige Berichterstattung der Rechtsextremen eingelullt ist, muss erkennen, dass die AfD hier offensichtlich entgegen ihrer angeblichen Ziele argumentiert. Wer Migration regeln und organisieren will, wie es die AfD vornehmlich fordert, und bei den Fakten bleibt, der muss den Migrationspakt für eine sinnvolle Lösung halten.

Die Rechtsextremen sehen lediglich ihre Felle davon schwimmen. Werden die Schwierigkeiten und legalen Grauzonen rund um Migration international ohne sie gelöst, wird ihre Sinnlosigkeit entlarvt. Kein Wunder, dass sie lügen und versuchen, den Pakt zu torpedieren. Zum Glück gibt es noch eine Mehrheit an anständigen Demokraten im Bundestag.

Artikelbild: Screenshot phoenix, Quelle: Alle Reden & alle Dokumente

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Netzfund: So genial entlarvte Dunja Hayali Meuthen von der AfD

Die Chemnitz-Debatte

Seit den Ereignissen von Chemnitz ist bereits mehr als ein Monat vergangen. Zeit für eine kleine Bilanz: Aufgrund getrennter Filterblasen existieren zwei verschiedene Versionen. In der rechten Lügenwelt wird der Begriff „Hetzjagd“ als Synonym genommen, um alle rassistischen Übergriffe und Angriffe auf Journalisten zu leugnen. Dabei hat es diese definitiv gegeben:

Unglaublich, wie dreist die AfD zu Chemnitz lügt

Ironisch deshalb, weil rechte Blogger und PolitikerInnen seit Chemnitz den Begriff „Hetzjagd“ selbst völlig inflationär benutzen (Siehe hier) Die Kritik an der Instrumentalisierung des Totschlags durch einen mutmaßlichen Asylbewerber kommt in der rechten Blase nicht an, auch nicht, dass das #wirsindmehr Konzert zu Ehren des Verstorbenen stattfand und man Geld für die Verliebenden sammelte. Überhaupt wurden viele Falschmeldungen über das Konzert verbreitet:

Wieder rechte Fakes zu #wirsindmehr: Demo-Plakat gefälscht



Maaßen und die AfD

Auch die ungeheuerlichen Unterstellungen und Parteilichkeit des Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen zeigte sich, weshalb seine Entlassung beschlossen wurde. Aber bis heute nicht vollzogen wurde, was in sich bereits ein Skandal ist. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass nächste Woche die längt überfällige Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz beschlossen werden soll, was ein offensichtlich parteilicher und eigentlich längst entlassener Präsident torpedieren könnte. Und dabei hat die AfD in einem eigenen Gutachten festgestellt, dass sie beobachtet werden sollte:

Dieses Gutachten der AfD ging nach hinten los

Einer der Gründe ist auch der Schulterschluss mit offen rechtsradikalen Gruppierungen, unter anderem den mutmaßlichen Rechtsterroristen, die eben auf den „Trauermärschen“ der AfD ebenfalls anwesend waren. Doch die Darstellungen der AfD und der anderen Rechtsextremen ist typisch: Opferhaltung. Eine Pseudo-Diskussion ob die Übergriffe auf „ausländisch aussehende Menschen“ wirklich „Hetzjagden“ waren, lenkten von dem eigentlichen Problem des immer gefährlicher werdenden Rechtsextremismus ab. So auch Meuthen in Hayalis Sendung.

Die AfD „marschierte“ in Chemnitz

Meuthen wich in der Sendung der Frage Hayalis nach einer Distanzierung der AfD von Rechtsextremisten aus. Er empörte sich stattdessen, dass Hayali sagte, dass die AfD in Chemnitz „marschiert“ sei:

Natürlich marschierte die AfD… bei ihrem „Trauermarsch“! Das war wohl ein klassisches Eigentor. Es zeigt aber auch deutlich, dass der Reflex der Rechtsextremen immer ist, die Schuld auf andere – die Presse, Merkel, Flüchtlinge – zu schieben. Symptomatisch! Das ganze Gespräch kann man hier ansehen.

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Da sind die Grünen plötzlich die stärkste Partei und keiner hat’s gemerkt

Artikelbild: Screenhot ZDF

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In dieser Rede erklärt Obama in 5 Minuten, wie Rechtspopulismus funktioniert

„Während sie euch ablenken, rauben sie euch aus”

Der ehemalige US-Präsident Obama erklärt, wie Rechte mit Angst-Themen Stimmung machen, um die Bevölkerung abzulenken. Und es funktioniert in jedem Land ähnlich. Danke an Zeit im Bild für die Untertitel.

Obama: „Während sie euch ablenken, rauben sie euch aus”

„Während sie euch ablenken, rauben sie euch aus”: Der ehemalige US-Präsident Barack Obama rechnet vor den Kongresswahlen in den USA mit seinem Nachfolger Donald Trump und der Republikanischen Partei ab.

Gepostet von Zeit im Bild am Samstag, 27. Oktober 2018



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So genial zeigt Nico Semsrott, wie die Medien der AfD zum Erfolg verhelfen

242.000 vs 297

Die Wahl des AfD-Spitzenkandidaten aus Thüringen unter 297 Teilnehmern bekam genau so viel Sendezeit wie die größte Demo Deutschlands seit 15 Jahren mit 242.000 Menschen. Nico Semsrott zeigt in diesem Beitrag für die Heute Show, wie absurd die deutsche Presse der AfD Aufmerksamkeit schenkt. Entgegen ihrer eigenen Behauptungen wird die AfD nicht kleingeredet, sondern bekommt andauernd kostenlos Werbung. Und inhaltliche Auseinandersetzung ist das nicht.



Hier das ganze Video:

Artikelbild: Screenshot twitter.com/heuteshow

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So habe ich erreicht, dass ich die AfD offiziell rechtsextrem nennen darf – Video

Die Rechtsextreme AfD will in den Hessischen Landtag

„Nach meiner Rede vor der Bundestagswahl 2017 versuchte die AfD im Landkreis Gießen mich einzuschüchtern mittels Abmahnungen und Klagen. Darüber berichte ich.
Auch berichte ich über Aktivitäten der im Bundestag sitzenden Mitglieder des AfD Kreisverbandes Gießen. Und über deren Kandidaten für die hessische Landtagswahl Nikolaus Pethö, der mich ebenfalls verklagt und angezeigt hatte.“

Tim van Slobbe Rede über die AfD im Landkreis Gießen bei der Plenarsitzung der Ausländerbeiräte von Stadt und Landkreis Gießen. Im Rahmen der landesweiten Veranstaltungsreihe der agah „Rechtspopulismus – Herausforderungen in/für Hessen und Europa“, unterstützt von der Landeszentrale für politische Bildung, am 25 September 2018.



„Rechtspopulismus – Herausforderungen in/für Hessen und Europa“:

Video meiner neuen Rede über die AfD im Landkreis Gießen bei der Plenarsitzung der Ausländerbeiräte von Stadt und Landkreis Gießen im Rahmen der landesweiten Veranstaltungsreihe der agah "Rechtspopulismus – Herausforderungen in/für Hessen und Europa", unterstützt von der Landeszentrale für politische Bildung, am 25 September 2018.Nach meiner Rede vor der Bundestagswahl 2017 versuchte die AfD im Landkreis Gießen mich einzuschüchtern mittels Abmahnungen und Klagen. Darüber berichte ich.Auch berichte ich über Aktivitäten der im Bundestag sitzenden Mitglieder des AfD Kreisverbandes Gießen und über deren Kandidaten für die hessische Landtagswahl Nikolaus Pethö, der mich ebenfalls verklagt und angezeigt hatte.Herzlichen Dank an meine Mitredner Enis Gülegen und Stephan Anpalagan, und an HessenCam / Joachim Schaefer. #NoAfD

Gepostet von Tim van Slobbe am Samstag, 20. Oktober 2018

Ein anderer Vortrag der gleichen Veranstaltung:

Dieser Vortrag beweist, dass die AfD als Nazis bezeichnet werden müssen

Artikelbild: Screenshot facebook.com/tim.van.slobbe

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So witzig reagiert Merkel im Bundestag auf die AfD

Merkel geht’s um Parteienfinanzierung

Bundeskanzlerin Merkel will Parteien bestrafen, die Desinformationen betreiben. Die Idee ist, dass für aktive Lügen in Kampagnen von Parteien auch finanzielle Sanktionen verhängt werden können. Wir wissen alle, wegen wem wir darüber reden. Die anscheinend auch. Und sie wissen nicht, wann man besser die Klappe hält. Aber seht selbst, wie Frau Merkel reagiert:



Die AfD will nicht, dass du liest, was in ihrem Wahlprogramm steht!

Artikelbild: Screenshot twitter.com/heuteplus

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Dieser Vortrag beweist, dass die AfD als Nazis bezeichnet werden müssen

Nein zu alten und neuen Nazis!

Ich habe, im Schutze meiner Tarnidentität als „die braune Gefahr“, einen Vortrag im Rahmen einer Veranstaltung der Reihe „Rechtspopulismus – Herausforderungen in/für Hessen und Europa“ gehalten. Die Reihe wurde durchgeführt vom agah-Landesausländerbeirat in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und örtlichen Kooperationspartnern.

Offizieller Titel: „Rechtspopulismus. Herausforderungen für Hessen und Europa“. Mein Titel: „Warum man die AfD als eine Bande von Nazis bezeichnen muss!“.



Wenn Ihr 30 Minuten erübrigen könnt, gerne anschauen. Wenn Ihr Menschen kennt, die der Meinung sind, dass die AfD ja nur die besorgten #Bürger repräsentiere, bitte teilen!

Herzlichen Dank an Hessencam für die Aufnahme!

Nein zu alten und neuen Nazis!

Ich habe, im Schutze meiner Tarnidentität als "die braune Gefahr" [1], einen Vortrag im Rahmen einer Veranstaltung der Reihe "Rechtspopulismus – Herausforderungen in/für Hessen und Europa" gehalten. Die Reihe wurde durchgeführt vom agah-Landesausländerbeirat in Kooperation mit der Hessische Landeszentrale für politische Bildung und örtlichen Kooperationspartnern.Offizieller Titel: "#Rechtspopulismus. Herausforderungen für Hessen und Europa".Mein Titel: "Warum man die AfD als eine Bande von #Nazis bezeichnen muss!".Wenn Ihr 30 Minuten erübrigen könnt, gerne anschauen. Wenn Ihr Menschen kennt, die der Meinung sind, dass die #AfD ja nur die #besorgten #Bürger repräsentiere, bitte teilen!Herzlichen Dank an Hessencam für die Aufnahme!__________1) https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1861896627179195

Gepostet von Stephan Anpalagan am Montag, 8. Oktober 2018

Artikelbild: Screenshot facebook.com/stephan.anpalagan

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Wie zeige ich Hetzkommentare im Netz an?

Wir erklären, welche Kommentare nicht mehr von der Meinungsfreiheit gedeckt werden und wie ihr effektiv was gegen Hetzer im Netz tun könnt.



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Nationalstolz für Treibstoff?

In diesem Video erklärt Thomas Laschyk, aus welchen Gründen die AfD denkt, ihr Beitrag zur Dieseldebatte müsse sein, sich mit Treibstoff zu solidarisieren.



Quellen:

https://www.tagesschau.de/inland/diesel-fahrverbote-105.html

https://lobbypedia.de/wiki/Alternative_f%C3%BCr_Deutschland_(Afd)

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/lobbyismus-so-verflochten-sind-autoindustrie-und-politik-1.3611241

https://www.politico.eu/interactive/germany-autostate-winning-too-big-to-fail/

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