8 Dinge, die die Regierung tun könnte, um die AfD zu besiegen

Sehr geehrte Bundeskanzlerin Angela Merkel, sehr geehrte CDU, SPD, CSU (Christlich-Soziale Union), FDP, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, DIE LINKE,

Ich bin genervt von Ihnen allen. Die Bundestagswahl ist fast ein Jahr her und was ist seither passiert? Nicht viel. Erst haben Sie Monate gebraucht, bis eine Koalition gebildet war und seitdem zerfleischen Sie sich in wechselnder Besetzung gegenseitig.

Die Kaninchen vor der Schlange

Ihr Gespenst heißt AfD. Erschreckt vom Wahlergebnis hocken Sie alle zusammen vor dieser offen demokratiefeindlichen Bande und der einzige Gedanke scheint zu sein: Verdammt, die dürfen bei der nächsten Wahl nicht noch stärker werden. Nahezu jede Bundestagsdebatte, jedes Interview, jede Pressekonferenz ist beherrscht von der AfD und ihrem einen Thema, den Flüchtlingen. Sie springen über jedes noch so kleine Stöckchen, was Gauland, Weidel und Consorten Ihnen hinhalten.

Und lassen sich allesamt immer wieder von diesen Populisten vorführen wie im Kindergarten. Sie geben denen die Bühne. Und mit Ihrem aktuellen Verhalten werden Sie ganz sicher dafür sorgen, dass Ihre größte Angst in Erfüllung geht. Sie treiben die verunsicherten Wähler scharenweise zu Kreuzen bei den kaum mehr verkappten Nazis, weil die einfache (wenngleich auch falsche) Erklärungen und vermeintliche Lösungen für komplexe Probleme anbieten. Hören Sie alle endlich auf damit.



ES GIBT VIEL ZU TUN. PACKEN SIE ES AN.

Das einzige, was diesen Populisten das Wasser abgraben wird, ist Sacharbeit. Kümmern Sie sich um die wahren Probleme im Land und nicht um das, worüber irgendwer am lautesten schreit. Arbeiten Sie menschlich, sachlich und fachlich zusammen, zur Not auch in wechselnden Mehrheiten. Hören Sie auf, ständig mit dem Finger auf irgendwen zu zeigen und wie die Kleinkinder „aber der war’s!“ zu plärren. Sie sind erwachsen und Sie tragen die Verantwortung für uns.

Und Sie, Frau Bundeskanzlerin: Zeigen Sie endlich Flagge. Tauchen Sie auf, sprechen Sie deutliche Worte. Sagen Sie uns endlich, wo die Reise hingehen soll. Hören Sie auf, sich bei aktuellen Themen tagelang in Schweigen zu hüllen oder Ihren Sprecher vorzuschicken. Seien Sie wütend, wenn es Grund dafür gibt. Zeigen Sie uns, dass Sie die Chefin in diesem Hühnerhaufen namens Regierung sind.

Deutschland geht es so gut wie lange nicht. Sie als unsere Volksvertreter haben genug Geld im Haushalt, um richtig was zu reißen für unser Land. Was Sie machen sollen, wollen Sie wissen? Bitte sehr, hier eine kleine Auswahl an Aufgaben:

1. GESUNDHEIT UND PFLEGE

Sorgen Sie endlich dafür, dass Altwerden bei uns für alle in Würde möglich ist. Dafür, dass die Pflege ein erstrebenswerter, gut bezahlter Beruf wird, bei dem niemand mehr ein schlechtes Gewissen haben muss, weil er seine Arbeit nicht schafft. Sorgen Sie dafür, dass pflegende Angehörige endlich das Geld und die Unterstützung bekommen, die sie brauchen. Kümmern Sie sich darum, dass Patienten im Gesundheitswesen keine Nummern mehr sind, dass medizinisches Personal wieder Zeit hat, sich nicht nur um die Wunde, sondern um den Menschen zu kümmern.

2. BILDUNG UND AUSBILDUNG

Wie kann es sein, dass in unserer hochentwickelten Industrienation die Schulen zu schlecht ausgestatteten Experimentierfeldern für Profilneurotiker und die Kindergärten zu Verwahranstalten mit einem unterirdischen Personalschlüssel geworden sind? Kümmern Sie sich darum, dass in keiner Schule mehr das Wasser aus der Decke tropft. Sorgen Sie dafür, dass Lehrer endlich praxisnah ausgebildet werden.

Wie kann es sein, dass man von einem Erziehergehalt immer noch nicht vernünftig leben kann, obwohl das einer der wichtigsten Jobs im Lande ist? Schaffen Sie endlich bezahlte Ausbildungsmöglichkeiten für Erzieher und ein angemessenes Gehaltsniveau für alle, die sich um unsere Kinder kümmern.

Sorgen Sie dafür, dass es sich wieder lohnt, eine Berufsausbildung zu machen und im Handwerk zu arbeiten. Kümmern Sie sich darum, dass unsere Unis brillante Wissenschaftler hervorbringen können, die nicht durch Verwaltungsaufgaben belastet werden und die nicht ins Ausland abwandern müssen.
Und kommen Sie mir jetzt nicht mit: Ha, das ist Ländersache! In Abstimmung mit den Bundesländern geht da eine Menge, wenn Sie wollen.

3. WIRTSCHAFT

Ich möchte endlich mal meine Steuererklärung verstehen und ohne Hilfe an einem Tag machen können. Wie wäre es mal mit einem Steuerrecht, das gerecht und für alle verständlich ist? Warum ist die Gründung eines kleinen Unternehmens ein Verwaltungsakt, der einen monatelang beschäftigt? Wie kann es sein, dass Unternehmer mehr Zeit für Verwaltung als für die Arbeit verwenden müssen?

Machen Sie es uns doch leicht. Wir wollen ja Geld verdienen und Steuern zahlen. Sorgen Sie dafür, dass Firmen wie VW und Pleitebanken nicht mehr ungeschoren davonkommen. Sorgen Sie dafür, dass es nicht möglich ist, in Deutschland mit einer Arbeitsstelle weniger Geld zu haben als ohne.

4. SOZIALES UND FAMILIEN

Kümmern Sie sich darum, dass auch die Armen in unserer Gesellschaft teilhaben können. Bildung ist auch hier der Schlüssel. Sorgen Sie dafür, dass jeder von seiner Arbeit leben kann. Aber sorgen Sie auch dafür, dass unser Sozialsystem nicht mehr schamlos ausgenutzt werden kann. Kümmern Sie sich darum, dass es weniger (am besten natürlich keine!) Diskriminierung mehr gibt und dass gleiche Arbeit auch den gleichen Lohn erwirtschaftet, in Ost und West und bei Männern und Frauen.

Kümmern Sie sich darum, dass Familien endlich so leben können, wie sie möchten. Dazu gehört die Freiheit, seine Arbeitszeit frei zu wählen und trotzdem keine finanziellen Sorgen haben zu müssen, dazu gehört eine gute Betreuung, aber auch die Anerkennung von Hausarbeit. Kümmern Sie sich darum, dass gleichgeschlechtliche Partnerschaften endlich in allen Punkten gleichgestellt werden. Und schaffen Sie um Himmelswillen endlich das Versorgermodell der Steuerklassen III/V ab.

Lassen Sie die Leute so lange und so viel arbeiten, wie sie möchten und können. Ich wünsche mir, dass jeder mit einer einfachen Formel ausrechnen kann, wie viel Geld ihm im Alter zum Leben bleibt – und zwar am Anfang eines Berufslebens. Dass eine Rente zum Leben reichen muss, versteht sich offenbar immer noch nicht von selbst.

5. SICHERHEIT

Sorgen Sie dafür, dass der Staat sein Gewaltmonopol behält und richtig ausüben kann. Statten Sie Polizei (jajaja, Ländersache …), Bundespolizei, Sicherheitsbehörden und Bundeswehr endlich vernünftig aus und sorgen Sie für eine reibungslose Kommunikation und Zusammenarbeit aller Behörden, die sich um unsere Sicherheit kümmern sollen. Stellen Sie sich hinter und vor alle, die im Dienst für unsere Gesellschaft bedroht, bespuckt und verletzt werden. Sorgen Sie dafür, dass Gaffer und Behinderer von Rettungsarbeiten endlich wirksam bestraft und abgeschreckt werden.

6. UMWELT

Machen Sie endlich eine Umweltpolitik mit Augenmaß. Auf der einen Seite drangsalieren Sie uns mit Dieselfahrverboten, auf der anderen Seite halten Sie sich bei vielen echten Dreckschleudern beide Augen zu. Kümmern Sie sich darum, dass unser schönes Land und unsere reiche Flora und Fauna angemessen geschützt und erhalten bleiben, ohne damit ganze Planungsverfahren auf Jahre hinweg zu blockieren.

7.EINWANDERUNG

Ja, die Flüchtlinge! Natürlich sind auch sie ein Thema. Sorgen Sie dafür, dass Asylanträge und -verfahren endlich in einem angemessenen Tempo bearbeitet werden. Verfassen Sie endlich ein anständiges Einwanderungsgesetz. Wir brauchen Fachkräfte an allen Ecken und Enden und der einzig realistische Weg nach Deutschland ist nach wie vor ein Asylverfahren, wenn man nicht in Europa lebt oder begehrter Akademiker ist.

Also kümmern Sie sich darum, dass die Zuwanderung nach Deutschland endlich anständig geregelt wird. Setzen Sie vernünftige Hürden hinsichtlich Qualifikation und Sprache, die für jeden verständlich und akzeptabel sind.

Und für die, die bereits hier sind: Kümmern Sie sich um angemessene Integration, sorgen Sie dafür, dass sich keine rechtsfreien Parallelgesellschaften bilden. Fördern und fordern Sie diejenigen, die Teil unserer Gesellschaft sein wollen.

8. KÖNNER SIND GEFRAGT

Sorgen Sie endlich dafür, dass wichtige Posten mit Leuten besetzt sind, die etwas davon verstehen. Wieso haben wir zum Beispiel eine ungediente Medizinerin als Verteidigungsministerin und stattdessen einen Politikwissenschaftler ohne jede Erfahrung im Gesundheitswesen als Gesundheitsminister?

Wieso haben wir zehn Landwirte im Bundestag und die einzige fachbezogene Qualifikation unserer Landwirtschaftsministerin ist der Titel einer Weinkönigin? Warum haben wir eine Germanistin als Umweltministerin und eine Hotelkauffrau als Bildungsministerin? Was macht ein Soziologe im Verkehrsministerium?

UND NUN?

Am liebsten würde ich Sie alle schütteln, damit Sie endlich anfangen, Ihre Arbeit zu machen. Hören Sie auf mit Ihrem „Liebe Wählerinnen und Wähler“-Politikersprech und reden Sie endlich wieder Klartext – untereinander und mit uns. Ihnen fällt kein Zacken aus der Krone, wenn Sie Begeisterung, Wut und auch Sorgen in klaren und einfachen Sätzen transportieren. Sie sind Menschen und keine Worthülsenproduzenten. Das möchte ich wieder hören können.

Die Leser hier haben bestimmt noch mehr Ideen, wo Sie überall anpacken können. Legen Sie los. Entwerfen Sie endlich Gesetze, die wir auch verstehen, diskutieren Sie, streiten Sie (sachlich), beschließen Sie, machen Sie Fehler, korrigieren Sie diese, aber MACHEN SIE ENDLICH! Sie haben noch drei Jahre Zeit, Tatsachen zu schaffen und unser Land nach vorn zu bringen. Dann müssen Sie auch keine Angst mehr vor der Schlange haben.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie am Ende dieser Legislaturperiode alle noch in den Spiegel schauen können.

Artikelbild: photocosmos1,shutterstock.com, Autor: FB-Admin Gutes Deutsch für stramme Deutsche

Gepostet von Gutes Deutsch für stramme Deutsche am Donnerstag, 20. September 2018

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Jetzt ist das Sterben im Mittelmeer persönlich geworden

Am Bahnhof klatsche ich nicht, ich bin nicht links, nicht grün und dusche regelmäßig. Trotzdem bin ich genau das, was man in gewissen Kreisen mangels echter Argumente gerne als „linksgrünversiffter Bahnhofsklatscher“ beschimpft.

Schließlich betreibe ich eine Seite, die sich gegen Rechtspopulismus wendet und habe ein generelles Problem mit mangelndem Mitgefühl. Ich mag Menschen nicht, die Flüchtlingsunterkünfte anzünden und ich mag nicht sehen, wenn Kinder im Mittelmeer ertrinken. Da ich mich mit der Feuerwehr schon vor Jahrzehnten für einen anderen – sehr zeitintensiven – Weg entschieden habe, Nächstenliebe tagtäglich auszuleben, habe ich bis auf Kleiderspenden und ein wenig Geld bisher nicht viel für Geflüchtete getan. Für mich waren die Schicksale der Geflüchteten bisher auf wenige Kontakte zu Kindern in der Schule meines Sohnes eher theoretisch als wirklich greifbar, also über Videos, Berichte und Artikel. Und das tat schon weh genug.



Jetzt ist das anders. Seit kurzem habe ich einen neuen Kollegen

Er ist Ingenieur und aus Syrien zu uns gekommen (Fachkraft, Ihr versteht schon!), genauer gesagt aus Daraa, der Stadt, in der 2011 alles begann. Er spricht bereits großartiges Deutsch, lernt schnell und islamisiert uns im Vorbeigehen mit köstlichen Baklava. Und er hat eine jahrelange Odyssee hinter sich, deren Strapazen ich Wohlstandsglückskind mir nicht mal im Entferntesten ausmalen kann. Er ist nicht im Mittelmeer ertrunken, sondern hat es zu uns geschafft, ebenso wie seine Frau und seine beiden Söhne. Demnächst kommt wohl noch ein kleiner Mensch dazu, der dann hier in Deutschland sein Leben ohne Angst und Bomben, dafür aber voller Chancen, starten kann.

Jetzt ist der Krieg persönlich. Daraa wird gerade von Assad und Putin bombardiert. Bekommt das die Welt eigentlich noch richtig mit? Hunderttausende Menschen sind auf der Flucht Richtung Jordanien, Richtung Israel. Ein Teil seiner Familie ist zurückgeblieben, sie schicken ihnen regelmäßig Geld für das Nötigste. Er checkt am Handy mehrmals täglich, ob alle seine Verwandten und Freunde noch leben.

Einige kämpfen, einige sind verschwunden und einige hängen mitten in diesem Krieg zwischen den Fronten fest. Ich sehe ein Video aus der Straße, in der er früher gelebt hat und mir kommen die Tränen. Ich stelle mir meine Heimatstadt in diesem Zustand vor. Die Häuser gleichen einem Trümmerhaufen, keins ist heil, auf der Straße große Brocken. Leichen, immer wieder Leichen. Sein Schwager versorgt als Arzt mitten im Krieg täglich Bombenopfer. Ich sehe die Schatten unter seinen Augen, wenn die Nächte im Internet und am Telefon kurz waren, sehe die Sorge in seinem Blick, wenn er auf sein Handy schaut. Wie muss es sich anfühlen, wenn jede Nachricht den Tod eines geliebten Menschen verkünden könnte?

Und selbstzufriedene Typen in Anzügen faseln von „Asyltourismus“

Und dann kommen ein paar satte, überwiegend pensionsreife Bayern daher und erzählen uns allen wegen einer Landtagswahl, das Boot sei mal wieder voll. Nein. Das Boot geht im Mittelmeer unter und es ersaufen jämmerlich hunderte Menschen. Menschen, die geliebt wurden. Es sterben der Klassenclown, der Musikliebhaber, die Mathelehrerin, die schönste Frau von allen, kleine Helden, große Träumer. Es sind Menschen. Witzige Menschen, ängstliche Menschen und – wie in jeder größeren Gruppe – auch einige Betrüger und Verbrecher.

Und diese selbstzufriedenen Typen in den schicken Anzügen? Sie faseln am Rednerpult, aus der Sicherheit eines Zuhauses ohne jede existentielle Bedrohung kommend, munter blaubraun von „Asyltourismus“ daher, lösen eine handfeste Regierungskrise aus – und verlieren dabei komplett aus dem Blick, dass es hier um Menschen geht. Menschen, die einfach nur den nächsten Tag überleben wollen. Menschen, die sich lieber in einer Nussschale aufs Mittelmeer wagen, als noch einen Tag länger Krieg zu ertragen.

So lange man über Geflüchtete streitet, muss man nicht über echte Probleme reden

Kinder, die nichts kennen als Krieg, Tod, Verlust und Angst. Wer im Mittelmeer ertrinkt, der kostet keine Wählerstimmen. Wenn auch nur ein potentieller Vergewaltiger verreckt, ist Deutschland ein Stück sicherer, denken sie. Dass die aktuellen Flüchtlingszahlen überhaupt nicht zur aktuellen Aufregung passen – geschenkt. Solange man über Flüchtlinge streitet, muss man nämlich nicht über andere Baustellen reden.

Diese satten Schreihälse vergessen, dass sie selbst Menschen sind und damit kein Stück besser als die, die jetzt Hilfe brauchen. Sie denken an politisches Kalkül, an Stimmen, die sonst an andere gehen, an drohende Mehrheitsverluste, aber nicht an Menschen. Und alle plappern es ihnen und den blaubraunen Schreihälsen nach. Das ist leichter als selbst zu denken und mitzufühlen. Ob einer von denen jemals persönlichen Kontakt zu einem hatte, der diese Flucht hinter sich hat? Ob jemals einer von denen zugehört hat, sich von der Angst erzählen ließ? Sie sagen, sie seien Christen, aber Fremden helfen? Das geht ihnen doch nun wirklich zu weit.

Jetzt nehme ich das persönlich. Ich bin wütend.

Artikelbild: pixabay.com, CC0, Autor: FB-Admin Gutes Deutsch für stramme Deutsche

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