Was für „Opfer“: „Identitäre Bewegung“ inszeniert eigenen „Rauswurf“

Rechtsextreme wollten sich medienwirksam als „Opfer“ einer „Meinungsdiktatur“ präsentieren. Doch als sie in eine Vorlesung hinein platzten, bot man ihnen an, mitzudiskutieren. Daraufhin flohen sie – und führten sich dabei selbst ab.