Wie Querdenker:innen auf Telegram unterwegs sind & warum das eine Gefahr für die Demokratie ist

| Interview | 31. Dezember 2021

Volksverpetzer ist nur durch eure Spenden für alle Menschen kostenlos.
Nur eine*r von 250 Leser*innen unterstützt uns langfristig.
Du kannst eine*r davon sein!

Jetzt Spenden

Später lesen:
5.220

„Es ist eindeutig, dass auf der Plattform Radikalisierung passiert.“

Gregor Bauer ist Researcher bei dem Think-Tank polisphere. In Zusammenarbeit mit der Stiftung EVZ ist sein Team der Frage nachgegangen, welchen Sprachgebrauch Querdenker:innen auf Telegram an den Tag legen. Herausgekommen ist, dass derartige Telegram-Gruppen ein Einstieg in antisemitische Verschwörungsideologien sein können. Der Volksverpetzer hat mit ihm über das Projekt gesprochen.

Volksverpetzer: Gregor, wie seid ihr bei eurer Studie vorgegangen?

Gregor Bauer: Wir sind von zwei Annahmen ausgegangen. Einmal wird Telegram immer wieder vorgeworfen, als radikalisierende Plattform zu fungieren. Andererseits, dass die Querdenker das Gleiche in Form einer sozialen Gruppe tun. Konkret für diese Analyse haben wir uns deshalb angeschaut, welche Narrative Menschen von sich geben, die sie selbst und andere in Radikalisierung treiben. Wie funktioniert Radikalisierung durch Sprache? Und letztlich haben wir auch untersucht, wie man Gefahren durch Sprachmuster früh erkennen könnte.

Volksverpetzer: In welchem Untersuchungszeitraum habt ihr euch das angeschaut?

Bauer: Wir haben angefangen im Sommer 2020, also schon relativ früh, und haben die letzten Nachrichten noch angeschaut im Oktober.

Volksverpetzer: Ihr habt geschaut, ob Telegram eine Radikalisierungsplattform ist. Wie ist euer Fazit dazu ausgefallen?

Bauer: Es ist sehr schwierig zu unterscheiden, was davon die Querdenkerbewegung ist und was davon Telegram. Es ist aber vollkommen eindeutig, dass auf der Plattform Radikalisierung passiert. Dabei sind ein paar Dinge bei Telegram sehr schwierig. Einerseits, dass nicht durchgegriffen wird. Es werden dort Straftaten verübt, teilweise auch konkrete Mordpläne geschmiedet. Anders als bei Facebook oder Twitter, wird aber das NetzDG nicht angewendet, obwohl es das Justizministerium ja seit diesem Sommer probiert.

Und das ist ein gefundenes Fressen für Akteure, die Radikalisierung betreiben. Zweitens ermöglicht die hybride Struktur von Telegram, irgendwo zwischen Messenger und Sozialem Medium, dass man über etwas sprechen kann, ohne darüber eigentlich zu sprechen. Bestimmte User teilen einen Link, geben ihm eine Überschrift, eine Interpretation. Wer darauf klickt ist dann mit den Inhalten des Links allein mit dieser vorgegebenen Interpretation als Schablone. Zurück im Messenger gibt es dann schon wieder zwanzig weitere Nachrichten über andere Themen. Mit Kritik oder einer Frage zu dem Link zurückzukommen, ist dann schon wieder schwierig.

Volksverpetzer: Wie schaut die Gruppe auf Menschen, die nicht zu ihnen gehören?

Bauer: Sie werden als Aggressor verstanden. Im Prinzip geht es darum, durch imaginierte Aggression des Anderen eigene Wut und Aggression zu rechtfertigen. Das wichtigste Narrativ, das wir gefunden haben, ist die eigene Friedfertigkeit. Wenn Gewalt angedroht wird, legitimieren sie diese mit der Begründung, dass sie sich ja schützen müssten. Es wird immer wiederholt, dass der Andere ein Aggressor ist. Oft wollen sie sich in der Opferrolle sehen. Oder in der Rolle, in der sie scheinbar Schwache, wie Frauen oder Kinder, vor angeblichen Angriffen schützen müssen. Dabei geht es auch um den Gruppenzusammenhalt, schließlich sind die Mitglieder sehr unterschiedlich.

Der Andere wird hierfür immer als zusammenschweißendes Feindbild verwendet. Es wird sich immer wieder vergewissert, dass sie das Gleiche glauben und dass sie Recht haben. Selbst diskutieren sie kaum wirklich miteinander. Das heißt, es kann sehr viel Radikales verbreitet werden, ohne dass das in Frage gestellt wird. Wenn das aber doch mal passiert, wird die Person von den Moderatoren zensiert und man wird als Verräter beschimpft. Dass in der Gruppe also gar kein eigentlicher Diskurs stattfindet, unterscheidet Telegram natürlich schon noch ein bisschen von sozialen Medien im Allgemeinen.

Volksverpetzer: Führt dieser empfundene Schutzinstinkt oft zu Gewalt?

Bauer: Ja, es gibt Strategien zur Entmenschlichung des Gegenübers, die dann die Gewalt rechtfertigt. Es wird ständig Gewalt angekündigt. Wir können nicht prüfen, ob sie immer umgesetzt wird. Aber die Bedrohungen gegen Kretschmer waren ja schon sehr konkret.

Volksverpetzer: Ihr beobachtet die Gruppen schon seit Sommer 2020. Welche Veränderung habt ihr während der Pandemie innerhalb der Gruppen wahrnehmen können?

Bauer: Es hat sich herausgestellt, dass vor allem Wörter, die in Verbindung mit Aggression stehen, mit der Zeit immer öfter vorkamen. Also etwa „angreifen“, „Vernichtung“ und „zerstören“. Man kann sagen, es wurde radikaler und in irgendeiner Form auch definierter. Natürlich kann es sein, dass von Außen neue Menschen eingetreten sind. Die Anhängerinnen der QAnon-Bewegung sind zum Beispiel dafür bekannt, dass sie überall spreaden, wo viel los ist. Was wir sagen können: Es ist aggressiver geworden, deutlich rechtes Gedankengut und konkret Antisemitismus waren im Oktober dieses Jahres häufiger als noch im Sommer 2020 und Gewaltpläne wurden konkreter.

Volksverpetzer: Ihr habt mehr als 8000 Nachrichten analysiert. Wie habt ihr das gemacht?

Bauer: Durch stundenlanges, stures Lesen (lacht). Dann haben wir bestimmte Kategorien erstellt und am Ende eine Software drüber laufen lassen, um zu testen, ob bestimmte Themen, die uns aufgefallen waren, tatsächlich besonders oft vorkommen.

Volksverpetzer: In welche Kategorien habt ihr da unterteilt?

Bauer: Das fing an mit der Friedfertigkeit. Wir haben dann das Thema Wissen fokussiert. Wörter wie Analyse oder Beweise werden etwa ganz oft genannt. Ohne, dass dahinter etwas steckt – aber die wissenschaftliche Sprache wird kopiert. Dann haben wir natürlich die Verschwörungserzählungen, aber auch die wirkliche Bildung einer eigenen Gegenverschwörung, die durch die angenommene Verschwörung der anderen gerechtfertigt wird. Und diese komische Reduktion von Moral und Welt. Die Menschen denken ja, dass Moral und Wirklichkeit wie ein einfaches Kreuzworträtsel funktionieren.

Wenn sich Biden dreimal gegen die Wange tippt, hat er am Morgen drei Kinder gegessen. Und so funktioniert eben auch die Moral. Die ist binär. Es gibt Gut und Böse. Das war’s. Da scheint schon ein bewusst oder unbewusst empfundener Kontrollverlust durch, den man durch Vereinfachungen überwinden möchte, damit man die Welt wieder versteht. Und als weitere Kategorie gab es wahnsinnig viele historische Bezüge.

Volksverpetzer: Was sind so typische sprachliche Merkmale, die von Querdenker:innen verwendet werden?

Bauer: Was mich vor allem am Anfang geschockt hat, war wie sympathisch das erstmal alles klingt. Da wird erstmal nichts Gewaltvolles erzählt, sondern etwa, dass wir unsere Kinder schützen müssen. Und wer will schon keine Kinder schützen? Dann ist die Frage: Wie kommt man dazu, dass man am Ende jemanden umbringen will? Und ich glaube, dass da Sprache eine große Rolle spielt. Einerseits dadurch, dass man einfach Dinge immer wiederholt und sich dadurch Narrative festsetzen. Das Gleiche gilt für subtilere Sprachsignale. Wenn man zum Beispiel immer wieder das Wort ‚zerstören‘ wiederholt, ist das natürlich ein Symptom und man kann sich fragen, warum diese Person das macht. Andererseits ist es auch Ursache für neues Denken und Fühlen der Lesenden, nicht mehr nur Symptom.

Wer besonders häufig das Wort ‚zerstören‘ hört oder liest, dessen oder deren Weltbild und Weltempfinden ändert sich dem entsprechend. Wir haben aber auch eine erschreckende Entdeckung im historischen Sprachbezug gemacht: Es scheint eine riesige Überlappung mit nationalsozialistischer Sprache zu geben. Also nicht Neonazis, sondern der historische Nationalsozialismus. Das heißt, die Sprache, die oft während des Nationalsozialismus genutzt wurde, taucht in den Querdenkerchats besonders häufig auf. Auch häufiger als in anderen politischen Gruppen auf Telegram und noch viel häufiger als allgemein in Publikationen in Deutschland, das haben wir getestet. Seit der Finanzkrise werden diese Wörter auch gesamtgesellschaftlich mehr benutzt. All das ist ein gesamtgesellschaftlicher Trend, der sich in den Querdenkergruppen radikalisierter zeigt.

Volksverpetzer: Gibt es bestimmte Früherkennungsfaktoren von so einer Radikalisierung, also gerade jetzt in Bezug auf die Sprache?

Bauer: Ja, das glauben wir tatsächlich. Wir haben ungefähr 30 Begriffe getestet. Das ist ein ganz kleines Sample, damit können wir keine Früherkennungssoftware schreiben. Aber Hinweise haben wir gefunden. Jeder kennt verbotene Begriffe wie ‚Weltjudentum‘, die oftmals bewusst nicht genutzt werden, da findet natürlich eine innere Zensur statt und sie werden durch eine Chiffrierung ersetzt. Dann redet man von Rothschild oder Soros. Auch diese Chiffren sind inzwischen kaum Chiffren mehr. Allerdings gibt es auch diese Art von wirklich unscheinbaren, oft ambivalenten nationalsozialistischen Wörtern, die nicht so sehr als solche bekannt sind, aber trotzdem in dieser Zeit besonders häufig benutzt wurden. So etwas wie Mut, Dreck, Bewegung, krank, Vernichtung, zerstören, Opfer.

Diese ganzen Wörter tauchen teilweise 30-fach auf im Vergleich zu deutschen Publikationen. Und dann gibt es da noch etwas: ein dreigeteiltes Geschichtsbild. Das fängt an in der Vergangenheit, die als Unterdrückungsvergangenheit mit fast materialistischer Weltsicht verstanden wird. Dann ist da die Gegenwart, die als Wendepunkt verstanden wird. Dadurch entsteht ja dieser Handlungsdruck, der zu Radikalisierung führt, und da wird obendrauf die Zukunft als binär gesehen. Also entweder Utopie oder Dystopie. Und deswegen ist das, was man jetzt macht, ebenso wichtig und deswegen muss man jetzt eben radikal werden. Und das zeigt sich auch sprachlich. Dann wird gesagt „Tag drei nach Dresden“. Das ist eine Sprache, die in Revolutionen verwendet wird. Diese Menschen wollen eine Revolution. Es geht wirklich um die Vernichtung unserer Demokratie.

Volksverpetzer: Der Zugang zu Telegram ist sehr niederschwellig. Kann man sagen, wie so eine Radikalisierung abläuft?

Bauer: Ja. Es gab eine große Wanderung rechter Strukturen von Facebook und Twitter zu Telegram vor ungefähr drei Jahren als endlich das NetzDG angewendet wurde. Dann eine weitere in 2020, als plötzlich impfkritische Inhalte gelöscht wurden. Menschen wurden zum Beispiel auf Facebook durch Algorithmen impfkritisch angefixt, fühlten sich zensiert und wanderten dann eben in die inzwischen bestehenden Gruppen der Rechten mit teils harmlosen Namen. Das hat auch eine sehr gute ISD-Studie vor kurzem nachgezeichnet. Und die andere Bewegung war, dass viele Menschen unabhängig von Telegram auf die Querdenken-Demos gegangen sind und erst da von Telegramgruppen gehört haben und eingetreten sind. Das konnten wir in den Chats nachverfolgen.

Volksverpetzer: Wie funktionieren die Verschwörungserzählungen genau und welche davon werden in den Gruppen verbreitet?

Bauer: Also der Trick ist ja immer wieder, dass man gar nicht so genau darüber spricht, sondern eher darüber redet, welche Strategien man verwenden kann, um das zu kommunizieren, worüber man sich eigentlich noch gar nicht so richtig einig ist. Diskussionen werden oft verhindert. Was immer wieder auftaucht, ist „The Great Reset“. Das ist eine klassische Verschwörungstheorie, die besagt, dass unter anderem die Corona-Pandemie ein Vorwand von mächtigen Menschen ist, um eine neue Weltordnung mit mehr Unterdrückung gegen Schwache und Profit für die Mächtigen durchzusetzen. Das interessante ist, dass die Querdenken-Bewegung dazu tendiert, Gegenverschwörungen zu bilden unter dem Vorwand der imaginierten Verschwörung der Mächtigen.

Die Zerstörung des „Great Reset“-Verschwörungsmythos – Was wirklich dahinter steckt

Volksverpetzer: Wie genau funktionieren die Gegenverschwörungen?

Bauer: Man geht davon aus, dass es eine Verschwörung gibt. Die ist oft zum großen Teil antisemitisch geprägt, aber auch teils unspezifisch. Und man geht dann davon aus, dass man selbst, um sich zu wehren, ähnliche Taktiken anwenden muss. Das spricht man aber nicht aus, dass es ähnliche Taktiken sind, sondern macht es einfach. Einfaches Beispiel: Zensur. Es wird in den Diskussionen ständig darüber geredet, dass man zensiert wird, dass man verlacht wird, nicht ernst genommen wird. Wenn jemand aber eine etwas abweichende Meinung hat, dann wird er oder sie zensiert, verlacht und nicht ernst genommen. Und genauso geht es dann um geheime Treffen, die man den Anderen vorwirft, während man gleichzeitig genau solche geheimen Treffen plant. Man wirft dem Anderen Gewalt vor und übt selbst Gewalt aus.

Volksverpetzer: Welche Gefahr nehmen die Telegram-Nutzer:innen als größte Gefahr wahr?

Bauer: Da gibt es ein paar. Was mich überrascht hat, ist, dass es die weit verbreitete Angst gibt, dass etwas Anorganisches den eigenen Körper zerstört oder beschädigt. Das klingt jetzt erst einmal ein bisschen seltsam, aber da geht es einfach darum, sich gegenseitig zu ermuntern, den eigenen Körper zu pflegen und zu schützen. Zum Beispiel Essensrationen anzulegen, Sport zu machen etc. Also alles, was diese physischen Grundbedürfnisse abdeckt. Und auf der anderen Seite wird der Gegner immer in Verbindung gebracht mit anorganischen Themen wie Polizeiknüppeln, Chemie, Technik, Computer, Chemtrails. Die anderen sind immer anorganisch und gefährlich für den eigenen Körper.

Volksverpetzer: Die Angst, dass dem eigenen Körper was zustoßen kann, ist also groß?

Bauer: Genau. Es gibt auch die Vorstellung, dass der Körper teilweise schon kontrolliert wird durch Technik. Das Absurde ist ja, dass man genau das durch die Nutzung von Technik kommuniziert.

Volksverpetzer: Welche Rolle spielt Antisemitismus jetzt auch in Querdenken-Bewegungen?

Bauer: Eine ganz subtile und das ist die Gefahr. Wir haben gefiltert nach Wörtern, über die sich Forscherinnen halbwegs einig sind, dass sie antisemitisch gefärbt sind. Zum Beispiel The Great Reset oder Soros und Rothschild. Und da haben wir einen klaren Antisemitismus gefunden. Er kommt oft in Form von Geschichtsklitterung, oft in Form von einer Verbindung zur Finanzmacht und den Verschwörungstheorien, die antisemitisch gefärbt sind. Selten wird geradeheraus gesagt, dass Juden schlimm sind. Da gibt es dann schon eine Zensur. Aber gerade, weil es so chiffriert und zensiert ist, bleibt es zugänglich für Menschen, die sich gerade erst radikalisieren.

Volksverpetzer: Wie können Telegramgruppen bestehen bleiben, wenn sie sich nie wirklich auf richtige Quellen beziehen? Also was sind denn die Quellen, auf die sie sich beziehen?

Bauer: Das ist ganz gemischt. Wenn es um Neuigkeiten geht, beziehen sie sich zum großen Teil auf ganz reguläre, bekannte Medien. Die Interpretation ist dann eben anders. Und das ist natürlich wieder das Link-Problem. Sie geben den Artikeln im Chat eine Überschrift, dann wird die aber nicht mehr groß diskutiert. Es gibt aber auch aufwendig produzierte Filme, die das Impfen verteufeln.

Volksverpetzer: Glaubst du, dass die Querdenken-Bewegung auch so groß geworden wäre, wenn es die Möglichkeit von der Vernetzung über Telegram nicht gegeben hätte bzw. vielleicht doch allgemein soziale Medien im Allgemeinen?

Bauer: Ich glaube nicht, dass Telegram speziell dafür verantwortlich ist. Im Zweifel wechseln die Menschen zu anderen Plattformen. Aber die Vernetzung über die sozialen Medien allgemein spielt eine große Rolle. Es wird immer eine andere alternative Plattform geben, auch für Telegram. Ich glaube, man muss erstens das Thema von Grund auf angehen, schauen, woher der empfundene Kontrollverlust von diesen Menschen kommt. Da müssen wir auch über die Überforderung durch Digitalisierung, über Teilhabe und über soziale Abstiegsängste reden – auch wenn es keiner mehr hören kann.

Durch Verbote von Plattformen kann man die Entwicklung vielleicht verlangsamen, nicht aber aufhalten. Gleichzeitig müssen wir zweitens unsere Demokratie wehrhaft machen, Straftaten müssen bestraft werden, Hass und Antisemitismus müssen wir mit deutlichem Widerspruch konfrontieren. Und drittens muss man sich um Früherkennung kümmern. Wenn wir zum Beispiel sehen, dass eine Sprache des Nationalsozialismus in diesen Gruppen messbar geworden ist, dann gibt es Handlungsbedarf.

Volksverpetzer: Vielen Dank für das Interview!

Artikelbild: shutterstock.com/VVP

Möchtest du mehr Recherchen und Analysen zu den Hintergründen von politischen Narrativen und Fake News? Dann unterstütze unsere Arbeit mit einer kleinen Spende für einen Kaffee, dazu kannst du einfach hier vorbeischauen. Komm in unseren Telegram Kanal und verpasse keine News von uns mehr (Link). Oder besuche unseren Shop und unterstütze uns mit dem Kauf von T-Shirts, Tassen und Taschen hier entlang.

Unsere Autor:innen nutzen die Corona-Warn App des RKI.