So fängt die Islamisierung Deutschlands also an. Mit Gummibärchen.

Kleiner Mann, große Worte 17

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Katjes bewirbt seine vegetarischen Gummibärchen unter anderem mit einer Frau, die Kopftuch trägt. Für die Facebook-Nutzer ist klar: Hierbei kann es sich nur um die Islamisierung handeln. Was kommt als nächstes? Eine Schokoladenwerbung? Friedemann Kipp durchkämmt wieder einmal die Kommentarspalten und hat euch die besten herausgesucht.

Keine umfassende Einleitung heute, denn die Zeit drängt, liebe Leserschaft. Es wird wirklich ernst, denn ein erneut sieht sich unsere christlich geprägte Kultur, der Stützpfeiler unserer Gesellschaft, einem perfiden Angriff ausgesetzt. Es geht mir noch zu nah, um beschreiben zu können, was vorgefallen ist, daher lasse ich lieber den folgenden Screenshot sprechen:

*Ironie off* Meine Güte, auch nur für vier Zeilen so zu tun, als würde ich deswegen wirklich um unsere Gesellschaft fürchten, ist anstrengend. Nun gut, was ist vorgefallen?

 

Wie so oft bei kollektiven Aufregern im Internet: im Grunde gar nichts. Katjes, seines Zeichens namhafter Manufakteur zähviskoser, quietschbunter und in ihrer Form gerne Tieren nachempfundener Gummizuckerwaren, wirbt dafür, dass sie eine ganze Palette an “Veggie”-Produkten anbieten, also ohne tierische Gelatine. Soweit ich weiß, bieten sie dergleichen schon seit einer ganzen Weile an, es gibt also nur eine neue Werbekampagne. So weit, so unspektakulär.

Stein des Anstoßes bei der ganzen Sache ist die junge Dame, die im obigen Screenshot selbstbewusst lächelnd an einer der kleinen Zuckerbomben knabbert. Denn wer genau hinsieht, dem mag zwischen all den knalligen Pinktönen ein Detail auffallen: Die junge Dame trägt ein Kopftuch. Ihr wisst schon, diese Kopfbedeckung, die man bei muslimischen Frauen des Öfteren mal sieht.



Das war für einige Rezipienten der Werbung zu viel. Auf Twitter machte man mit dem üblichen Geplärre von wegen Islamisierung seinem Ärger Luft. Eine Redakteurin von NEON (stern) hat angesichts eben dieser “Beiträge” einen Kommentar verfasst, der im Kern ungefähr folgende Frage stellt: Wo zur Hölle ist euer verdammtes Problem?

Der stern hat anschließend, wie oben zu sehen, besagten Kommentar mit der offensichtlich ironisch gemeinten Überschrift “DA IST DIE ISLAMISIERUNG” auf Facebook veröffentlicht.

Was man vielleicht dazusagen sollte: Der Spot mit der Frau, die den Hidschab trägt, ist einer von drei identisch aufgebauten Spots, die man sich in dieser Playlist von Katjes auf Youtube ansehen kann. In den anderen beiden Spots wird das Produkt durch Frauen OHNE Kopftuch beworben. Wer augrund spärlicher subfontaneller Ausleuchtung zu dem Schluss gekommen sein könnte, dass die beworbenen Naschereien ausschließlich von Muslimen verzehrt werden können und dürfen, während sie bei “Ungläubigen” zu Sodbrennen, Milzbrand und Aphasie führen, kann sich also wieder abregen.

Gehört der Islam zu Deutschland?

Ja, richtig gelesen. Das ist die Frage, die sich hier offenbar viele gestellt haben. Denn wie wir wissen, gehört alles, was wir im deutschen Fernsehen sehen, zu Deutschland. Ich persönlich muss sagen, dass ich den Islam auf jeden Fall eher als zu Deutschland gehörig ansehe als diese dreimal verfluchten Check-24-Familien. Oder “Fruchtalarm”.

 

Eine Antwort auf die obige Frage liefert uns, wenn auch etwas aufbrausend, der Maick:

Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) liegt der Anteil an Muslimen in der Deutschen Bevölkerung bei etwa 5,4 – 5,7 % (Stand 12/2015). Es leben also mehrere Millionen Menschen muslimischen Glaubens in diesem Land. Somit kann man, sich rein auf diese Zahlen stützend, durchaus behaupten, dass der Islam zu Deutschland gehört. Inwieweit er kulturellen Einfluss nimmt und wo seine Grundsätze und Doktrinen mit hiesigen Gesetzen und Werten kollidieren, steht freilich auf einem anderen Blatt. Die eigentliche Frage müsste also lauten, ob er zu Deutschland “passt”. Und diese Frage ist weitaus komplexer anzugehen.

Hier gilt es beispielsweise zu beachten, dass Moslem nicht gleich Moslem ist. Nicht jeder Anhänger des Islam, der in Deutschland lebt, zieht sich orangene Warnwesten an und rennt als “Scharia-Polizei” durch Wuppertal. Natürlich gibt es solche Muslime, die am liebsten die Regeln und Gesetze des Islam über die der Bundesrepublik Deutschland stellen würden. Diese müsste man wiederum aufteilen in diejenigen, die versuchen, darauf aktiv hinzuwirken, und diejenigen, die die hiesigen Gesetze dieser Ansicht zum Trotz anerkennen und folgerichtig auch einhalten.

Dem entgegen stehen natürlich die zahlreichen Muslime, die zwischen ihrem Glauben und der Gesellschaft, in der sie in Deutschland leben, überhaupt keinen Dissens sehen und ihre Religion problemlos im Rahmen der in Deutschland im Grundgesetz verankerten Religionsfreiheit ausleben.

Kann man also sagen, dass der Islam nicht zu Deutschland passt, weil es Muslime gibt, die ihn so auslegen, dass er mit dem deutschen Recht nicht vereinbar ist?

Wenn ja, dann müsste man auch die Frage stellen, inwieweit christliche Doktrinen sich beispielsweise mit der nun möglichen Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren oder der Möglichkeit einer Abtreibung vertragen. Und dennoch ist dieses Land voll von gläubigen Christen, die deswegen nicht gleich den Staat stürzen wollen. Eben weil Deutschland ein säkularisiertes Land ist und unsere Gesetze ebensowenig an christliche wie an islamische Doktrinen gebunden sind.

Ob der Islam, oder eine beliebige andere Religion, zu Deutschland passt, hängt also stets vom einzelnen Gläubigen ab.

So, sehen wir uns nun mal ein paar Antworten auf Maicks Frage an.

Treffen sich ein Islamist und ein Bundespolizist…

Ich habe leider keine Ahnung, auf welchen Vorfall Denis anspielt, aber nehmen wir mal an, es gab ihn. Ein Islamist hat also einen Bundespolizisten bedroht. Nicht nett. Theoretisch könnte man den nun nach § 241 StGB anklagen.

Was der Polizist antwortet, hängt wahrscheinlich maßgeblich davon ab, ob er – offensichtlich im gegensatz zu Denis – den Unterschied zwischen einem Moslem und einem Islamisten kennt. Tut er dies, würde er vielleicht so etwas sagen wie “Der Islam mag zu Deutschland gehören, nicht jedoch der Islamismus.” Und ich würde ihm da zustimmen.

Vielleicht sagt er aber auch sowas wie “Geht’s noch? Einer von diesen Kebabfressern hat mich bedroht. Die gehören alle aus dem Land gekarrt!” Dann würde ich mir wünschen, dass er kein Polizist wäre.
Oder vielleicht würde er auch einfach sagen “Ja. Wieso auch nicht? Nur weil mich ein Arschloch bedroht hat, das an Allah glaubt? Ich bin Polizist, mich bedrohen öfter Arschlöcher. Manche glauben an Allah, manche an Gott, manche an gar nichts.

Beeindruckend. Der Kommentar ist im Grunde völlig inhaltsleer. Ab wann ist man denn ein “deutscher Volksgenosse”, lieber Thomas? Und was bedeutet “nicht unbedingt automatisch”? Jemand, der nicht deutscher Volksgenosse ist, kann also auch nach Deutschland gehören, wenn er bestimmten Anforderungen gerecht wird? Na die hätten mich jetzt aber wirklich mal interessiert.

Und täglich grüßt der Whataboutismus

Warum sollte sich ein Christ in Afghanistan auf die Straße stellen und sagen, dass der Islam zu Deutschland gehört? Und wen sollte das stören?

Okay, Spaß beiseite. Ja, in einigen Ländern kann es durchaus gefährlich sein, sich zum Christentum zu bekennen oder es gar zu wagen, Rechte für Christen einzufordern. Aber sollen wir uns wirklich daran messen lassen? Ist das nicht erst recht ein Grund, hier anderen Religionen gegenüber offener zu sein? Die Religionsfreiheit, die in Deutschland gilt, ist global gesehen keine Selbstverständlichkeit. Und statt stolz darauf zu sein, dass wir so etwas hier haben, forderst du implizit genau die Unterdrückung, die du diesen restriktiveren Ländern vorwirfst.


Halte es doch einfach wie zahlreiche Eltern, wenn ihre Kinder mit einer schlechten Note nach Hause kommen und sich dann rechtfertigen, dass Mitschüler XY ja aber eine noch schlechtere Note hat: “Mir ist egal, was die anderen haben.

Schweinefleisch und Krebs

Ist ja gut, du kannst dein Schweinefleisch ja behalten. Himmel, entspann dich. Bekommst du eigentlich noch mit, was du kommentierst oder hast du einfach nur das Beitragsbild gesehen und warst sofort getriggert, “dein” Land verteidigen zu müssen? Gegen eine lächelnde Frau in rosa Kleidung, die ein Gummibärchen isst?

Äh…ja. Parkscheinautomaten auch. Und Pilzesammeln im Wald. Und weiter? Ist das hier jetzt ein Ratespiel?

Je nachdem, wie man es sehen will, gehört es auch zu unserer Kultur, sich anständig zu artikulieren. Diesen Schandfleck von einem Kommentar, den offenbar je zur Hälfte Roland und die Autokorrektur seines Smartphones geschrieben haben, erst einmal übersetzen zu müssen, “klotzt” mich auch an. Und was genau an dieser Süßigkeiten essenden Frau ist nun nochmal ein Indiz für gescheiterte Integration? Dass sie, obwohl sie doch in Deutschland (!!!11elf!) lebt, trotzdem ein Kopftuch trägt? Tut mir Leid, Roland, aber das ist erlaubt. Leb damit.

So, genug mit den Antworten auf Maicks Kommentar. Widmen wir uns Größerem!

Heute Fruchtgummis, morgen ganz Deutschland!

Jaah, ich sehe es nahezu bildlich vor mir, wie eine kleine Loge aus hardcore-fundamentalistischen Islamisten im stillen Kämmerlein sitzt und sinister Konferenz hält, wie man Deutschland möglichst subtil “islamisieren” könnte. Und plötzlich schlägt einer der Verschwörer die geballte Faust auf den Tisch und schreit auf “Ich hab’s! Ich weiß, womit wir anfangen!” – “Sag es uns!”, wird dann ein anderer fordern und der erste wird die Faust vor sich ballen und sagen: “Mit der Fruchtgummiwerbung fangen wir an! Erst die Fruchtgummiwerbung, dann ganz Deutschland!”. Und alle schreien dann laut “JAAAAH!!!” Und dann lachen sie alle boshaft und mindestens einer streichelt eine auf seinem Schoß sitzende Katze, weil anständige Bösewichte das so machen.

Absurd und übertrieben? Quid pro quo, Wolfgang.

Und bald dann auch noch in der Schokoladenwerbung? Kennen die denn gar keine Scham?

Der Wille der Fuzzis

Nein! Was denen aber auch einfällt, ihren Job zu machen, diesen feisten, tückischen Werbe-Fuzzis. Ich hab da auch eine Idee, was deren Hintergedanken sind, aber ich lasse erst einmal andere mutmaßen.

Kunden! Das ist ein gutes Stichwort. Auf diesen “Hintergedanken” der Werbeverantwortlichen hatte ich tatsächlich auch getippt. Zugegeben, ich halte die von Ala veranschlagten sechs Millionen Neukunden für etwas optimistisch. Aber ich denke, auf Kundenakquise als Motiv können wir uns einigen. Frank? Einverstanden?

Natürlich. Was auch sonst. Ich geb’s auf.

Und weitere Stilblüten

Ich könnte jetzt nochmal darauf verweisen, dass es drei Spots gibt, die Damen in den anderen beiden Spots kein Kopftuch trugen und trotzdem Fruchtgummis gegessen haben, ohne spontan in Flammen aufzugehen, aber diese Information hat der Artikel ebenfalls geliefert und da hat sie dich, liebe Silvia, ja offenbar auch nicht interessiert.

Da du also schon fragst, bitte: Ja, du darfst die nur noch mit Kopftuch essen. Alle anderen dürfen die essen, wie sie wollen. Du nicht. Du musst dabei ein Kopftuch tragen, den Fruchtgummi vor dich auf einen Gebetsteppich legen und ihn dann von dort mit dem Mund aufheben. Und du darfst nur in Richtung Mekka kauen. So, jetzt zufrieden?

Ohje, das muss hart sein. Menschen zu sehen, die anders ausschauen als du. Und dann auch noch aufgezwungen! Für dich scheint irgendeine ominöse staatliche Verordnung zu gelten, die dich zwingt, Werbung zu schauen. Ansonsten könntest du ja auch einfach um- oder ausschalten.

 

So, kommen wir zum letzten Kommentar. Diesmal fand ich ihn leider überhaupt nicht belustigend.

Weißt du, Mahsun, ich lese eine Menge dumpfe Hetzkommentare bei meinen Recherchen für dieses Format hier, aber dein Kommentar sticht echt heraus.

Nicht nur hast du dich ganz offenbar nicht einmal auch nur eine Sekunde mit dem Artikel befasst, auf dem basierend du den stern hier als “den letzten Dreck” bezeichnest, sondern du wirfst der Autorin quasi auch noch das komplette Gegenteil ihrer Aussage vor.
Der stern sowie die Autorin versuchen hier durch das Verbreiten bzw. Verfassen des Artikels der grundlosen Hetze gegen den Islam aufgrund eines Werbespots entgegenzuwirken und du wirfst ihnen dafür genau das vor? Geht’s eigentlich noch?

Viel Lärm um Nichts

Die meisten Kommentatoren versuchten, ihre Aversion gegen das Gezeigte hinter allerlei mehr oder minder plausiblen Motiven zu verstecken.

Einige Kommentatoren wirkten beinahe besorgt, weil nun das Kopftuch, das gerne als “Symbol der Unterdrückung von Frauen im Islam” bezeichnet wird, wie selbstverständlich in den Medien gezeigt wird und damit diese Unterdrückung gesellschaftsfähig würde.

Dass es in einigen Ländern und Gesellschaften ein Werkzeug der Unterdrückung ist, will ich gar nicht leugnen. Aber das Kopftuch ist vor allem ein Ausdruck muslimischen Glaubens. Es wird von vielen freiwillig getragen. Ich bin selbst kein Fan von auch nur irgendeiner Form der religiös motivierten Verschleierung, aber deswegen steht es mir noch lange nicht zu, irgendwem das Recht darauf abzusprechen. Und es sollte nicht denjenigen, die freiwillig Hidschab tragen, angelastet werden, dass dies anderswo erzwungen wird.

Andere Kommentatoren störten sich daran, dass Katjes durch das Zeigen einer Muslima explizit darauf hinweisen wolle, dass das Produkt für Muslime “geeignet” sei. Ganz ehrlich, wieso sollte Katjes ihr Produkt nicht auf diese Art bewerben? Viele Fruchtgummiprodukte enthalten Schweinegelatine, was sie für Muslime, die sich an die Nahrungsgebote ihrer Religion halten wollen, “haram”, also verboten macht. Die beworbenen Fruchtgummis enthalten keine Gelatine und sind somit auch für Muslime attraktiv. Wirft man hier wirklich einem Unternehmen vor, eine bestimmte Zielgruppe ansprechen zu wollen?

Ich bin selbst wahrlich kein Fan des Islam, aber so langsam frage ich mich, ob ein simpler Lorem-ipsum-Text, in den man einmal pro Absatz wahllos das Wort “Islam” einstreut, nicht sogar ein ähnliches Ergebnis im Kommentarbereich erzielen würde, wie es der obige Artikel getan hat. Es geht Leuten wie den heutigen Kommentatoren doch längst nicht mehr darum, was der Islam tut oder was seine Anhänger tun. Es geht darum, dass es ihn in Deutschland überhaupt gibt. Und darum, dass sie seinen Namen, seine Symbole und seine Anhänger sehen, wenn sie in die Medien schauen. Das wollen sie nämlich nicht. Das ist ihnen fremd und kommt ihnen absonderlich vor. Und dahinter steckt überwiegend schlicht und einfach Xenophobie. Weil sie nicht trennen können und wollen zwischen Islamisten und einfachen, gläubigen Muslimen.

Unterm Strich muss man sich einfach mal vor Augen führen, worüber sich hier hunderte von Leuten aufregen: Eine Frau, die ihre Religion offen zur Schau stellt, kommt in einem Werbespot vor. Nicht mehr und nicht weniger. Sie redet dort nicht über ihre Religion, sie versucht auch nicht, zu missionieren. Sie lächelt und isst Fruchtgummi.

Nicht jede Zurschaustellung von Religion ist gleich der Versuch einer Kulturinvasion. Ich als Atheist fühle mich ja auch nicht davon belästigt, wenn jemand einen Kreuz-Anhänger um den Hals trägt. Es kann mir ja auch schlicht und einfach egal sein, solange die Person nicht versucht, mir ihre Religion aufzuzwingen.

Bis in zwei Wochen.

 

P.S.: Ich habe diesmal, anstatt den Facebook-Beitrag zu verlinken, einen Screenshot des Beitrags eingestellt und werde das auch weiterhin so halten. Wer den letzten Eintrag verfolgt hat, dem mag aufgefallen sein, dass der Beitrag auf FB zwischendurch gelöscht wurde und der Link somit tot war, was nicht gerade zum Verständnis meines Eintrags beigetragen hat. Um gegen so etwas künftig abgesichert zu sein, verwende ich nun Screenshots. Wer den Facebook-Post dennoch aufrufen möchte, findet ihn – noch – hier.

1 Kommentar
  1. Petra sagt

    Katjes hat keine Gummibärchen.
    Ganz böser Fehler. ^^

    Ich wurde übrigens bei der AfD Sektion Frankfurt/ Main gesperrt, weil ich einer Dame erklärte, dass das „jes“ auf dem Plakat kein Denglish wäre, sondern ein verballhorntes „Yes“ aus KatJES. Soviel zur Meinungsfreiheit.

    Von Links geht die Empörung darüber aus, dass das Model gar keine echte Muslima sei, „hätte man denn da keine finden können“.

    Fazit: Katjes – vielmehr die Werbeagentur – hat alles richtig gemacht. Minimaler Aufwand – Rieseneffekt. Und alle machen mit.

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