Mit #unten machen Menschen auf Armut & Ausgrenzung in Deutschland aufmerksam

| 9. November 2018

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Wie sieht es #unten aus?

“Unten ist der Gegensatz von oben. Arm zu sein, heißt oftmals Scham, Ohnmacht und Ausgrenzung. Es ist wichtig, wenn unter dem Hashtag jetzt die sprechen, die nicht nur wissen, wie Armut geschrieben wird, sondern sie selbst erfahren haben.” schreibt Katja Kipping auf Twitter. Wer wenig Geld hat, wird oftmals mit Ahnungslosigkeit oder Vorurteilen konfrontiert. “Du hast kein Geld? Geh’ doch arbeiten!” wird einer Realität, in der fast jeder Zehnte Erwerbstätige unter der Armutsgrenze lebt, absurd.

Der Freitag startete mit diesem Artikel den Hashtag #unten, damit sich Betroffene von Armut und Ausgrenzung auch einmal zu Wort melden können. Und zeigen, dass eben diese Vorurteile und Hürden es sind, die einem in den Weg gelegt werden. Wir sind eine Gesellschaft, die gegen Arme ist, statt gegen Armut. 16% der Bevölkerung leben an der statistischen Armutsgrenze. Jeder fünfte Renter. 2 Millionen Kinder. Doch das sind Zahlen. Hier sind die Menschen dahinter:



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Artikelbild: Screenshot twitter.com

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