FAKE! Intensivbettenzahl wurde ERHÖHT, nicht 3000 gestrichen (Hockertz/Haintz)

| Aktuelles | 11. Januar 2021

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13.010

Die Mär von 20 geschlossenen Krankenhäuser und einer konspirativen Bundesregierung

Gastbeitrag von “Reaver_Phoenix”

In der Szene der Querdenker, Verschwörungsideologen und selbsternannten Demokratie-Verbesserer kursieren seit Monaten diverse Verschwörungsmythen. Einmal in die Welt gesetzt, werden sie eifrig durch bekannte Größen der Szene aufgegriffen und fleißig in ihren Chats, Kanälen und Gruppen mit ihren Anhängern geteilt. Seit einiger Zeit kursiert die Mär, die Bundesregierung habe im vergangenen Jahr gezielt 20 Krankenhäuser bundesweit geschlossen, und somit die Gesamtzahl der zur Verfügung stehenden Betten um 3000 reduziert. Der Plan der Regierung sei, auf diesem Wege mit einer Überlastung des Gesundheitssystems zu drohen und Panik zu verbreiten.

Diese Behauptungen werden unter anderem von Bodo Schiffmann; in seiner am 08. Januar veröffentlichen Stellungnahme zur Anfrage des Gesundheitsamtes bezüglich des Maskengebrauches in seiner Arztpraxis (Quelle), und von Herrn Prof. Dr. Stefan Hockertz auf seinem Twitter Account am 06. Januar vertreten (Quelle).

Markus Haintz, Anwalt für Bau- & Architektenrecht und bekannt aus der Querdenken Szene, griff den Tweet des Herrn Hockertz auf und ergänzte ihn mit einer Grafik, auf der konkret Städte benannt werden. In diesen Städten sei es zu Krankenhausschließungen zwischen Mai und November 2020 gekommen.

Wir zeigen, dass die Zahl grob falsch ist, kaum eines der aufgezählten Krankenhäuser ersatzlos in diesem Zeitraum geschlossen wurde, dass hier Krankenhausbetten mit den relevanten Intensivbetten verwechselt werden und dass diese Zahl seit März erhöht wurde, statt gesenkt. Die Täuschungen der Querdenker könnten also nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Der Faktencheck und das Debunking der Herren Schiffmann, Hockertz und Haintz

Wir; ein Team, bestehend aus mir, @Reaver_Phoenix und einer anonymen Person, nahmen uns dieser Behauptungen an, gingen die Liste der Städte durch und prüften, ob es in dem angegeben Zeitraum zur Krankenhausschließungen seitens der Regierung kam. Es folgen einige Auszüge unseres Faktenchecks. Die komplette Liste findet ihr in meinem Twitter-Thread (Hier). Fest steht: Bei kaum einem Krankenhaus auf dieser Liste handelt es sich wirklich um in diesem Zeitraum ersatzlos gestrichenes Krankenhaus. Diese Liste ist allein aus diesem Grund reine Täuschung.

Einige Krankenhäuser sind immer noch in Betrieb, die meisten (Teil-)Schließungen fanden entweder vor der Corona-Krise statt oder standen z.B. wegen Insolvenz bereits davor fest. Kein einziges wurde “von der Bundesregierung” geschlossen. Manche wurden wegen Neubauten geschlossen und damit ersetzt, bei einem handelte es sich nur um ein Geburtskrankenhaus, manche Krankenhäuser sind nur zum Teil geschlossen worden. Teilweise wurden die Intensivstationen sogar erweitert. Konkrete Beispiele:

1. Winterberg in Nordrhein-Westfalen:

Das St. Franziskus Hospital (gGmbH) hat letztes Jahr Konkurs anmelden müssen, ist aber aktuell noch in Betrieb. Es wurden trotz finanzieller Krise vor kurzem rund 700.000 Euro investiert. Die Intensivstation wurde erweitert und verfügt jetzt über sechs weitere Betten (Quelle, Quelle).

2. Schneeberg in Sachsen:

Wegen Ärztemangels hatte das Bergarbeiterkrankenhaus seine stationäre Versorgung bereits Mitte Januar 2020 einstellen müssen. Fördermöglichkeiten haben sich zerschlagen, notwendige Unterstützungen durch Kosten- und Versicherungsträger sowie weitere Akteure sind ausgeblieben (Quelle).

7. Wedel in Schleswig-Holstein:

Das Krankenhaus wurde in zwei Krankenhäuser, Elmshorn und Pinneberg, überführt. Es gab keine Kündigungen innerhalb der Belegschaft. Das Krankenhaus Wedel sei laut Angaben des Mehrheitseigentümer der Regio Kliniken schon seit Jahren nicht mehr wirtschaftlich zu führen gewesen (Quelle, 22.08.20).

13. und 16. Essen in Nordrhein-Westfalen:

Aufgrund eines geplanten Neubaus wurde schon 2018 die Schließung der beiden Krankenhäuser bekannt gegeben. Diese sollten ursprünglich zu „ambulanten Versorgungszentren“ umgebaut werden. Das Marienhospital (Nr.13) stellte den Notdienst der ambulanten Versorgung am 01.12.2020 ein. Die zehn Mitarbeiter des ambulanten Notdienstes im Marienhospital wechselten in die Notdienstpraxis nach Rüttenscheid. Das Sankt Vincenz (Nr.16) in Stoppenberg schloss nach 140 Jahren endgültig am 31.12.2020. Es erfolgte der Umzug der Fachabteilungen des St. Vincenz nach Borbeck in das Philippusstift. Aktuell finden Verhandlungen bezüglich des Neubaus statt (Quelle, Quelle, Quelle).

15. Mannheim in Baden-Württemberg:

2018 wechselte die “Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH” zur BBT-Gruppe. Die Schließung der St. Hedwig-Klinik wurde für den 20. Dezember 2020 angekündigt. Es handelt sich hierbei um ein Geburtskrankenhaus (Quelle).

Die magischen 3000 Betten, die vermeintlich bundesweit fehlen würden

Wir haben uns gefragt, wie die Herren auf die Bettenanzahl von 3000 kamen und recherchierten auch diesbezüglich. Die Suche dauerte nicht lange und wir ermittelten eine Gesamtanzahl von 2114 Betten, die alle in unserer Recherche vorkommenden Krankenhäuser zusammenfassen. In der folgenden Grafik haben wir Links zu den Fakten eingefügt, die nicht direkt über die Google-Suche ausfindig gemacht werden konnten. Wichtiger Hinweis: Es wären maximal 2114 Betten, wenn wirklich ALLE weggefallen wären. Wie jedoch gezeigt wurde, sind einige Krankenhäuser ganz oder teilweise noch offen oder wurden durch Neubauten ersetzt. Oder fehlten schon vor Corona (März 2020).

Kein einziges der Krankenhäuser wurde während Corona durch die Bundesregierung geschlossen

In keiner der explizit benannten Städte konnten wir nur ein einziges Krankenhaus ermitteln, welches in diesem Zeitraum und durch das Einwirken der Bundesregierung schließen musste. Medizinische Institutionen wurden größtenteils aufgelöst oder umstrukturiert, da die Jahre zuvor der Patientenfluss einbrach und die laufenden Kosten nicht mehr abgefangen werden konnten. Anderenorts wurden neue Bauprojekte beschlossen, die zur Schließung führten. Die Zukunft vieler Standorte wurde oftmals von den Privat-Investoren bzw. Privat-Unternehmen vor dem Ausbruch von SARS-CoV-2 besiegelt.

Betten /= Intensivbetten!

Und nicht nur das: Nicht nur fehlen nicht 3000, nicht nur sind von den 2114 die meisten nicht oder nicht während der Pandemie ersatzlos gestrichen worden, hierbei handelt es sich um Betten allgemein, NICHT um Intensivbetten, die der entscheidende Faktor für Covid-19 sind. Ein freies Bett in einer Geburtsklinik (wie in dieser Liste aufgeführt wurde!) bringt einem Covid-19-Patienten wenig. Schauen wir uns also die Intensivbetten an.

Das Intensivregister der deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv-und Notfallmedizin; kurz genannt DIVI, erfasst seit März 2020 unter anderem bundesweit die intensivmedizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Covid-19. Laut Bundesstatistik (Stand 2018) gab es 1.136 intensivbettenführende Krankenhäuser in Deutschland. Am 11.01.2021 meldeten 1.283 Krankenhaus-Standorte dem DIVI, eine intensivmedizinische Versorgung von Covid-19-Patienten.

Im Tagesreport des Intensivregister wurden am 11.01.2021 bundesweit 22.011 belegte Intensivbetten erfasst, 4.807 Intensivbetten waren verfügbar (Quelle). Für eine Notfallreserve stehen weitere 10.759 Betten zur Verfügung.

Bettenkapazität wurde erhöht

Entgegen der tatsächlich vorhandenen Problematik mit Klinikschließungen ist die Anzahl der Intensivbetten in Deutschland laut dem Statistischen Bundesamt von 1991 bis 2018 jedoch nicht gesunken – sondern um 36 % gestiegen (Quelle). Es gibt hingegen weniger normale Krankenhausplätze. Im Jahr 2018 gab es demnach 27.500 Intensivbetten. Mit Reserve stehen wir derzeit bei 37.577. Laut Intensivregister gab es im April circa 32.000 Intensivbetten ohne Reserve (im März waren noch nicht alle Krankenhäuser registriert). Die Reservebetten sind zwar vorhanden, für diese ist jedoch nicht genügend Personal vorhanden. Würden diese in Betrieb genommen, würde das Personal von woanders abgezogen werden.

Woher die Zahl 3000 noch stammen könnte

Es gibt noch andere Erklärungen, wie Pandemie-Leugner auf die Zahl von 3000 fehlenden Betten kommen könnten. Nach Recherchen von “Kontraste” aus dem Juli stimmte die finanziell geförderte Anzahl von zusätzlichen Intensivbetten nicht mit der tatsächlichen Zahl überein. Hier stellte es sich unter anderem heraus, dass wohl der angenommene Anfangsbestand an Intensivbetten vor Corona rund 3100 kleiner war. In den Fake News könnte sich auch auf diese Zahl bezogen werden. Dann würde es sich trotzdem nur um fehlende Betten aus der Zeit VOR Corona handeln.

Die Diskrepanz der vorhandenen Intensivbetten für die das Bundesgesundheitsministerium Fördergeld gezahlt hatte, ist jedoch auch noch größer: Möglicherweise erklärt sich die höher angenommene Zahl auch dadurch, dass auch vorhandene Intensivbetten vom “Low-Care” auf “High-Care” aufgerüstet wurden, womit rechnerisch kein zusätzliches Intensivbett geschaffen wurde. Eine weitere Erklärung könnte sein, dass nur betriebsbereite Betten gemeldet werden durften, also wenn genug Personal zur Verfügung steht. Vor der Pandemie wurden die Daten hierzu einfach nicht gut genug erhoben (Quelle). Das Problem hier waren jedoch nie abgebaute Betten, sondern theoretisch fehlende *neu geschaffene* Betten.

Schiffmann-Täuschung

Eine Fake-Grafik und ein Fake- Video des Verschwörungsideologen und Schwindelarztes Schiffmann suggeriert ebenfalls, dass über 3000 Intensivbetten zwischen Juli und Oktober abgebaut wären würden. Correctiv hat diese Behauptung ebenfalls bereits als “größtenteils falsch” bewertet (Quelle). Schiffmann manipulierte die Darstellung sogar so, dass dieser angebliche Rückgang von 11% wie eine Kürzung um die Hälfte aussah und stellte die Daten so bewusst irreführend dar. Außerdem wurde ein Zeitsprung von 3 Monaten eingebaut, um künstlich einen steilen Abfall zu suggerieren.

Hier wird über eine Umstellung der Erfassung vom 4. August getäuscht: Ab diesem Tag sinkt nicht die Anzahl der Intensivbetten, wie von Schiffmann und Co behauptet, sondern hier wurde die Position “Notfallreserve” eingeführt, die es am Anfang noch nicht gab, wie oben bereits erwähnt. Intensivbetten, die zwar vorhanden, aber derzeit aufgrund Personalmangels inaktiv sind, fallen unter die Reserve.

Auf der Erklärungsseite zum Register steht: „Die Angaben zur Anzahl der freien betreibbaren Bettenkapazitäten haben sich in den folgenden Meldungen reduziert. Die Daten legen nahe, dass ein Teil der vorher gemeldeten freien Bettenkapazitäten nun als Notfallreservekapazität gemeldet wird.“

Anzahl wurde erhöht, nicht “abgebaut”

Es wurden also keine 3000 Betten “abgebaut”, sie wurden nur anders gezählt. Pandemie-Leugner:innen lassen die Notfallreserven also weg und tun so, als gäbe es weniger Betten. Die Zahl kann auch stark schwanken, denn “statistisch gesehen” braucht ein Covid-Patient “mehr als ein Bett” – weil mehr Personal nötig ist, dass dann andernorts kein weiteres Intensivbett betreuen kann, erklärt ein Sprecher der Deutschen Krankenhausgesellschaft DKG. In Wahrheit wurde die Bettenanzahl also sogar erhöht.

DIe Bettenverfügbarkeit

Die Intensiv-Kapazitäten seien darüber hinaus für die Sterberate der Erkrankten entscheidend, erklärte ein Sprecher der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) gegenüber CORRECTIV.

Quelle Correctiv

Die Verfügbarkeit der Intensiv-Betten spielt bei der Covid-19-Behandlung eine tragende Rolle. Und nicht die Gesamtanzahl aller bundesweit verfügbaren Krankenhaus-Betten. Die intensivmedizinische Behandlung ist sehr anspruchsvoll und bedarf großer Erfahrung durch Intensivmediziner:innen und Fachpflegekräfte.

Nur mit einer guten Pflegepersonalausstattung ist eine sichere Behandlung von Covid-Patientinnen und Patienten möglich. Das Personalmanagement wurde angepasst, um einen sorgfaltsgerechten Umgang zu gewährleisten. Dies führt infolgedessen zu einer Personalumbesetzung bestimmter Krankenhausbereiche.

Auch diese “3000” Betten würden nicht automatisch helfen

Angenommen, diese “3000 Betten” stünden in dem Umfang zur Verfügung, dann wäre dort keine Versorgung aufgrund des fehlenden Fachpersonals und der fehlenden, aber benötigten medizinischen Gerätschaften möglich. Diese Betten könnten somit dem Zweck nicht gerecht werden. Am problematischsten ist das Pflegepersonal. Die Anzahl der Ärzt:innen hat sich in Deutschland seit 1990 um 65% erhöht (Quelle). Es fehlt einfach an Personal, nicht an Betten. Und das schon vor Corona.

Die Privatisierungswelle der 90er-Jahre

Die Folgen der Privatisierung von Krankenhäusern waren schon Anfang und Mitte der 2000er-Jahre abzusehen. Markus Rudolphi schrieb im Deutschen Ärzteblatt (Quelle) über die rückläufigen Investitionskostenfinanzierung der Bundesländer der 90er-Jahre, die je nach Berechnungsmodalitäten zu einem geschätzten Investitionsstau von bis zu 50 Milliarden Euro in der stationären Versorgung geführt haben. Dies war der Beginn der Privatisierungswelle, die über Deutschland niederging. Ein Versagen könnte der damaligen Regierung des Bundes und der Länder unterstellt werden, aber dies übersteigt an dieser Stelle unsere Recherche.

Gezielte Desinformation kann vielschichtiger Natur sein

Die zielgerichtete Desinformation wird u.a. genutzt, um Medien die Kampfbegriffe “Fake News” oder “Lügenpresse aufzudrücken und der Regierung wie auch Konzernen eine Verschwörung vorzuwerfen. Auf diesem Wege werden Menschen verunsichert, Hass geschürt und ein Mob kreiert, der den Profiteuren bis hin zur völligen Bedingungslosigkeit folgt und ihnen ebenso bereitwillig seine Portemonnaies öffnet.

Statements wie die von Dr. Stefan Hockertz oder auch Prof. Sucharit Bhakdi und Wolfgang Wodarg, werden von der wissenschafts-praktizierenden Mehrheit nicht bestätigt, und dienen den Akteuren als Katalysator, um Verschwörungsmythen tiefer in der Gesellschaft zu verankern.

Die Recherche von netzpolitik.org über den Querdenken-Mitbegründer Michael Ballweg zeigte, dass sich ein ebenso profit-orientierter Gedanke hinter dem Handeln und Wirken verbirgt. Bodo Schiffmann, Samuel Eckert und Markus Haintz praktizieren neben vielen weiteren Nutznießern eine ähnliche Vorgehensweise, und diese ist ganz sicher nicht rein ideologischer Natur. Volksverpetzer hat über das Geschäft mit “Quatsch-Jura” mit Anwalt Jun gesprochen:

FAZIT

2020 war ein Jahr, das fest im Griff der Corona-Pandemie war. Menschen erlitten finanzielle Einbußen und suchten nach Antworten, die ihnen Aufschluss darüber geben konnten, was gerade auf der gesamten Welt passiert, warum Maßnahmen beschlossen wurden, die uns alle einschränken. Es brachte Verschwörungsmythen in die Öffentlichkeit, die zuvor nur am Stammtisch oder in den Tiefen des Internets Gehör fanden. Eine Bewegung namens Querdenken erwuchs daraus, der sich Rechtspopulisten und Rechtsextreme in Querfront-Tradition anschlossen.

Nun gilt es, dass wir gemeinsam für Aufklärung sorgen und solche Behauptungen mit Fakten widerlegen. Ein jeder von uns kann seinen Teil dazu beitragen; und dabei geht es nicht um stundenlanges Studieren von Fakten. Es hilft unserer Gesellschaft und dem Umgang mit solchen Mythen, wenn wir nicht alles sofort für bare Münze nehmen und Behauptungen kritisch hinterfragen. Unterstützt den Wissenschaftsjournalismus durch das Teilen seiner Inhalte in sozialen Netzwerken. Es gibt viele informative Podcasts, Youtube Kanäle, Blogs und auch Twitter Beiträge, die in kurzer Zeit für Aufklärung und Debunking sorgen können.

Korrekturhinweis:

In einer früheren Version wurde behauptet, die Anzahl der Intensivhätten wäre verdoppelt worden. Es stimmt zwar, dass Gesundheitsminister Spahn plante, die Intensivbettenzahl zu verdoppeln (Quelle), doch dieses Ziel wurde nicht erreicht. Wir haben versehentlich eine falsche Bettenzahl als Grundlage genommen. Wie im Artikel beschrieben wurde die Anzahl zwar erhöht und Pandemie-Leugner:innen haben Fakes verbreitet, aber unsere Recherche wurde entsprechend überarbeitet.

Artikelbild: pixabay.com, CC0

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