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Das werden die 3 größten Corona-Zeitbomben für den Winter

von | Okt 27, 2021 | Aktuelles, Corona, Corona-Fake

Das werden die 3 größten Corona-Zeitbomben für den Winter

Gefühlt ist Corona jetzt vor den Winter-Monaten vorbei. Und für Geimpfte stimmt das auch weitgehend. Sie können sich zwar immer noch gelegentlich infizieren, aber erkranken 9x seltener schwer und sterben um diesen Faktor auch seltener daran. Auch stecken sie weniger (lange) andere an, wenn sie infiziert sind. Für die Risikogruppen stehen Booster-Impfungen bereit, die deren Risiko nochmals senken (Quelle). Nach Milliarden Impfungen und Millionen beobachteten Patientenjahren sind bei mRNA-Impfstoffen keine tödlichen Nebenwirkungen bekannt (z.b. Quelle). Im Gegenteil, Studien zeigen sogar weniger Sterblichkeit als bei Ungeimpften:

Geimpfte haben geringeres Sterberisiko von ALLEN Todesursachen, nicht nur Corona – Studie

Leider haben wir nach wie vor viele Menschen, die sich unbedingt auf “natürliche Weise” mit dem Virus infizieren wollen – nur schließt offenbar “natürlich” nicht aus, sich dann bei Bedarf trotzdem an eine künstliche Lunge anschließen zu lassen, auf die Kosten der Allgemeinheit natürlich. Ein stationärer Corona-Patient kostete im Schnitt 10.500€ (mehr dazu).

Ungeimpfte wollen mehr vom Gesundheitssystem

Dadurch ergeben sich auch für die Geimpfte wiederum Risikoüberlegungen. Das Problem ist, dass wenn sich zu viele Ungeimpfte gleichzeitig anstecken, auch die gesundheitliche Versorgung von Geimpften darunter leidet.  Nein, größtenteils nicht wegen der eigenen Corona-Erkrankung. Es gibt ja auch noch ein paar andere Krankheiten abgesehen von Covid-19, wegen denen man auf der Intensivstation landen kann. Und unser Gesundheitssystem war mit denen auch schon vor Corona sehr gut ausgelastet. Was natürlich ein ganz eigenes Problem ist.

Das führt in den USA aufgrund deren geringer Impfquote und überhasteter Öffnungen (und einem zunehmend mangelnden Respekts vor menschlichem Leben in der Republikanischen Partei) zu absurden Szenen. Ein Vater verlor fast seinen 12-jährigen Sohn an einem Blinddarmdurchbruch, weil jener wegen der enormen Überlastung erst viel zu spät behandelt wurde (Quelle). Ein Afghanistan-Veteran verstarb an einer behandelbaren Erkrankung, weil er wegen Covid-19-Überlastung stundenlang auf ein Intensivbett warten musste (Quelle). Ein herzkranker Mann wurde von 43 Krankenhäusern abgewiesen, die alle voll mit ungeimpften Corona-Patient:innen waren und verstarb letztlich (Quelle). Absurd!

Es sterben Geimpfte an behandelbaren erkrankungen, weil ungeimpfte corona-patienten unnötigerweise die betten belegen

Auch wenn Corona für Geimpfte also unmittelbar keine große Gefahr mehr darstellt, muss trotzdem überlegt werden, wie der Winter überstanden wird, ohne dass es zu solchen Szenen bei uns kommt. Dafür schauen wir uns jetzt die 3 größten Zeitbomben im Winter an. Gemeinsam haben sie: Wir wissen nicht genau, wann sie losgehen und wie heftig sie sind. Aber dass sie existieren, ist klar. Und dass sie uns große Kopfschmerzen bereiten werden, wenn wir sie ignorieren, auch.

Bombe 1: Super Spreading klappt weiterhin prima

SARS-CoV-2 verbreitet sich vor allem durch Super-Spreading. Solange sich nur einzelne Menschen begegnen, kann sich das Virus nicht effektiv ausbreiten. Aber Super-Spreading Events wie die Karnevalssitzung in Heinsberg (Quelle) führen dazu, dass sich das Virus enorm schnell verbreitet.

Christian Drosten erklärte dazu letztes Jahr im September bereits den Mechanismus der Perkolation (Quelle). Um sich zu verbreiten, muss das Virus von einem Cluster oder Super-Spreading-Event zum nächsten. Im Sommer ist das natürlich trotz einiger solcher potentieller Cluster schwieriger, denn Begegnungen im Freien und Impfungen machen es dem Virus schwer, von einem Cluster zum nächsten zu kommen. Viele Events waren noch dazu im Freien.

Superspreading-Events können auch nicht durch Impfung eingedämmt werden

Gegen ein Superspreading Event mit der Delta Variante in einem vollen Club oder Klassenzimmer hat aber auch die beste Impfung keine Chance. Bei 100 geimpften Menschen in einem 2G-Club oder anderer Feier in geschlossenem Raum würden sich bei Anwesenheit einer ansteckenden Person rein rechnerisch trotz Impf-Infektionsschutz von 70% 30 Personen infizieren. Vermutlich ist sogar das zu optimistisch, aber dazu gleich mehr.

Für die Feiernden selbst wäre der Schaden minimal: Der Impfschutz vor schwerem Verlauf ist gerade unter jüngeren Menschen extrem gut (Quelle). Das Problem sind vor allem die Ungeimpften, die die Feiernden dann hinterher treffen. 3G macht das nur schlimmer, denn der Test schützt die Ungeimpften ja nicht automatisch vor Ansteckung. Die Ungeimpften sind die idealen Verbindungslinien zwischen den einzelnen Superspreading Events für das Virus.

Ähnliche Superspreading Ereignisse wird es auch in Schulklassen geben. Dort ist die Impfquote oft noch sehr niedrig oder die Schüler:innen können gar nicht regulär geimpft werden. Selbst wenn man ignoriert, dass Covid-19 auch unter Kindern Long Covid auslösen kann (Quelle): Weltweit haben bereits 1,5 Millionen Kinder Betreuungspersonen durch Covid-19 verloren (Quelle). Selbst optimistische Umfragen des RKI geben den Anteil der noch nicht vollständig geimpften im Elternalter mit 30% an (Quelle).

Wer älter als 12 und ungeimpft ist, dem muss klar gemacht werden, dass er diesen Winter durchseucht werden wird

Im Winter wir es also perspektivisch zu einem enormen Anstieg solcher Super-Spreading Events kommen.

Diese Bombe können wir etwas entschärfen, indem wir weiter Maskenpflicht zumindest in niedrigeren Klassen in Schulen durchsetzen, bis die EMA sich zur Freigabe des Impfstoffs für 5-12-jährige durchgerungen hat. Wer älter als 12 und ungeimpft ist, dem muss klar gemacht werden, dass er diesen Winter durchseucht werden wird. Mit allen Konsequenzen wie Long Covid oder vielfachem Myokarditis-Risiko durch die Infektion (Quelle). Das letzte Wort bei der Aufhebung der Maskenpflicht sollten immer auch die Lehrer:innen haben, die man mit Boostern zusätzlich schützen könnte.

Feiern sollten grundsätzlich entweder mit nur einem G, also alle PCR-getestet, egal ob Geimpft, Genesen oder nicht, oder 2G durchgeführt werden. Auch wichtig: Bei größerer Party steigt das Infektionsrisiko grob quadratisch mit der Zahl der Gäste (Quelle). Das gilt natürlich auch für Lerngruppen oder Business Meetings. Die amerikanische CDC unterscheidet zwischen “kleinen Treffen” zwischen Menschen, die sich sowieso öfter sehen. Und nicht lange zum Treffen reisen müssen und “großen” mit vielen unterschiedlichen Haushalten, die sich nicht kennen, und womöglich erst anreisen müssen (Quelle).

Die Evidenz ist klar: Schulen und größere Treffen bieten die besten Ansatzpunkte, um Transmissionen zu verringern (Quelle).

Bombe 2: Ansteckungsschutz lässt nach

Auch mit Delta bietet die Impfung einen Ansteckungsschutz, also einen Kollektivschutz. Das fängt damit an, dass man sich natürlich selbst erstmal weniger wahrscheinlich infiziert. Dieser Schutz ist auch mit Delta noch ziemlich stark, zumindest in den ersten Monaten nach der Impfung (Quelle). Doch auch die Weitergabe scheint eingeschränkt zu sein. Das legen Daten aus dem Contact Tracing sowohl aus den Niederlanden als auch aus UK nahe (Preprint, Preprint). Geimpfte sind offenbar über einen kürzeren Zeitraum ansteckend (Quelle). Und ihre hohe Viruslast enthält offenbar weniger ansteckungsfähige Viren (Quelle).

Geimpfte unterbrechen also allein wegen ihrer Impfung viele Infektionsketten. Etwas, wozu wir vorher Schulen und Geschäfte schließen mussten, das können die Geimpften dank mRNA und Co. jetzt einfach mit den Antikörpern in ihrem Blut machen. Nice!

Man kann das in den Daten sehen: Zwar nehmen die Infektionen etwa genauso schnell zu wie noch vor einem Jahr (besonders bei Ungeimpften), aber die Vorzeichen sind jetzt nicht mehr so dramatisch. Damals war das Virus aber noch halb so ansteckend und die Tischreservierungen in Restaurants brachen massiv ein, jetzt können wir es uns leisten einfach weiter im Restaurant zu chillen (Quelle).

Die wissenschaftliche Frage, ob die Impfung die Ausbreitung des Virus verlangsamt, ist also geklärt. Mit Ja.

Die entscheidende Frage ist, ob es die Ausbreitung bis hin zur Ausrottung von SARS-2 verlangsamt. Ohne jegliche Gegenmaßnahmen und Impfung wird der R-Wert für Delta auf 7 geschätzt, also eine infizierte Person steckt im Schnitt 7 andere an (Quelle). Corona ist damit doppelt so ansteckend wie zu Beginn der Pandemie. Und damit aller Wahrscheinlichkeit zu ansteckend, um das Virus auch dann noch auszurotten, wenn alle geimpft sind und man dann alle Maßnahmen beendet (Quelle).

Das ist erstmal nicht schlimm. Dadurch, dass die Impfung uns auch enorm gut vor schwerem Verlauf schützt und die Ausbreitung eben verlangsamt, wird aus Covid-19 eine kontrollierbare Krankheit – für die Geimpften. Auch das sieht man in den Daten: Obwohl in den Risikogruppen über 85% der Menschen geimpft sind und die meisten Geimpften deutlich älter sind als der Bevölkerungsschnitt (mehr dazu), machen die wenigen Ungeimpften auf den Intensivstationen nach wie vor die Mehrheit aus (Quelle). Mit Maskenpflicht und weiterhin vorsichtigem Verhalten zusätzlich zur Impfung sind die Inzidenzen unter Geimpften auch weiterhin sehr niedrig, die Geimpften bremsen also das Infektionsgeschehen unter den Ungeimpften (Quelle).

Der Ansteckungsschutz der Geimpften ist also vor allem für die Ungeimpften von Bedeutung

Denn: Aktuell unterbrechen die Geimpften noch viele Infektionsketten der Ungeimpften. Die Ungeimpften profitieren von der Immunität in der Herde. Sinkt dieser Schutz auch nur ein kleines bisschen, bremsen die Geimpften die enormen Inzidenzen unter Ungeimpften (Quelle) nicht mehr ausreichend ab. Dann bekommen diese es bei unbekannten Inzidenzen (Quelle) mit der doppelt so hohen Tödlichkeit (Quelle) von Delta zu tun. Dadurch, dass dank Delta auch doppelt so viele Ungeimpfte wie mit Ursprungsvirus ins Krankenhaus müssen (Quelle), wird das wiederum zum Problem für Geimpfte, denn das wird dann ein Problem für die medizinische Versorgung unabhängig von Corona, wie oben erklärt.

Und hier droht Unheil: Der Schutz vor Infektion sinkt ab, von Anfangs über 90% nach 6 Monaten auf unter 70% (Quelle). Anders gesagt, die Wahrscheinlichkeit sich doch anzustecken, wird mehr als verdreifacht. Sie liegt aber trotzdem noch wesentlich niedriger als bei Ungeimpften.

Für 2x-Astra Geimpfte geht auch der ohnehin begrenzte Übertragungsschutz nach Ansteckung nach 3 Monaten verloren, der Schutz bei Biontech sinkt beträchtlich (Quelle). Der Schutz gegen schweren Verlauf bleibt aber auch nach Monaten noch zum Glück erhalten. Nur in sehr vulnerablen Gruppen sinkt er etwas ab, was durch einen Booster ausgeglichen werden kann.

Die Geimpften werden also in wenigen Wochen bis Monaten die hohen Inzidenzen unter den Ungeimpften nicht mehr adäquat auffangen können. Wurden vorher die Infektionsketten der Ungeimpften noch unterbrochen und so eine Explosion der Fallzahlen verhindert, steigen die Fallzahlen dann unkontrolliert an, bis die sinkenden Antikörper bei Geimpften entweder durch Booster oder durch neue Maßnahmen wie Lockdowns für Ungeimpfte (wie in Österreich geplant) ausgeglichen werden. Oder die Ungeimpften impfen sich halt (endlich). Aber da wären wir bei der dritten Zeitbombe:

Bombe 3: AfD-Hochburgen – der AfD ist euer (über)leben egal

Die AfD verbreitet schon seit Beginn der Impfkampagne massive Desinformation zur Impfung (Quelle). Ihre Abgeordneten im Bundestag haben die geringste Impfquote, niedriger als in Russland (Quelle). In Russland gehen gerade die Betten wegen Corona aus (Quelle). Im Bayerischen Landtag sieht es nur geringfügig besser aus (Quelle). Der Bundesparteitag der AfD hat eine Resolution verabschiedet, die sich mit angeblichen “Gefahren” der mRNA Impfstoffe auseinandersetzt (Quelle). Dabei sind die Vorsitzenden Gauland und Meuthen längst geimpft (Quelle, Quelle). Dem „Fußvolk“ wird aber offenbar die Impfung nicht empfohlen.

Der AfD-Führung scheint das (Über-)Leben ihrer Anhänger:innen und Mitbürger:innen völlig egal zu sein. Aber wären das Humanisten, wären sie ja nicht Vorsitzende der AfD. Die AfD hat besonders viele Anhänger:innen im mittelalten Bereich. Dort kann man sich schön einreden, dass man ganz bestimmt nicht Risikogruppe wäre. Und es stimmt: Für (noch) Ältere ist Corona deutlich tödlicher.

AfD-Wählende landen voraussichtlich häufiger im Krankenhaus

Jemand, der älter als 85 ist, hat das 50-fache Risiko zu versterben, wie jemand der Mitte 40 ist. Aber er hat nur das 7-fache Risiko im Krankenhaus zu landen (Quelle CDC). Also: Mittelalte Personen landen viel häufiger im Krankenhaus, als das die Sterblichkeit in der Altersgruppe vermuten ließe. DAS ist es, was das Gesundheitssystem dann zusammenbrechen lässt.

Mal ganz abgesehen davon, dass Corona auch für Mittelalte ziemlich tödlich ist. Es ist 100x wahrscheinlicher in der Altersgruppe an Corona zu sterben, als im Auto tödlich zu verunglücken (Quelle). Und jeder, der nicht komplett unverantwortlich ist, trägt bei Autofahren nun mal einen Sicherheitsgurt.

Das Problem bei den Rechtspopulisten: Loyalität ist wichtiger als Fakten

Wer sich einmal auf den AfD-Propaganda-Pfad begeben hat, ist so investiert in das Weltbild, dass die böse Regierung uns alle totchippen will, dass man literally bereit ist, für seinen “Glauben” zu sterben. Von der AfD geschürter “Trotz” ist daher auch aktuell einer der Hauptgründe für Impfgegner:innen sich nicht impfen zu lassen (Quelle). Nur halt dann auf Kosten des deutschen Gesundheitssystems. Und des eigenen Lebens. So geht Patriotismus.

Was in den letzten Wochen und Monaten so in den USA passiert ist, ist ein kleiner Vorgeschmack, was uns in entsprechenden AfD-dominierten Bundesländern auch im Winter ereilen könnte.

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Verschiedene Modelle von Physikerin Priesemann et al. kommen aktuell zu dem Schluss, dass die Impfquote bei höheren Infektionszahlen nochmal steigen könnte (Quelle). Das setzt aber voraus, dass man es mit rationalen Menschen zu tun hat, die auf Fakten mit logischen Schritten reagieren. Die Modelle rechnen nicht damit, dass eine Partei in Deutschland ihre Anhänger:innen lieber ins offene Messer laufen lässt, anstatt möglicherweise zugeben zu müssen, dass man falsch lag.

Atombombe: Weihnachtsfeiern in Sachsen

Jenseits der Parallelwelten von Telegram & Co. zeigen die Fakten und Studien eindeutig, dass die Impfung sicher ist und wirkt. Sie schützt einen selbst und andere. Doch mit dem nahenden Winter und nachlassenden Wirksamkeiten und immer noch zu hohen Quoten von Ungeimpften ist klar: Wir sitzen auf drei Zeitbomben, die Infektionszahlen, Todeszahlen und Bettenbelegung wieder in die Höhe schießen lassen wird. Die einfachste Lösung ist offensichtlich, dass sich die restlichen Ungeimpften endlich einen Ruck geben, und sich impfen lassen, um sich und andere zu schützen. Noch ist die Lage aufgrund der verbliebenen Maßnahmen und der Impfquote kontrollierbar.

Zu Weihnachten kommen dann alle drei Faktoren zusammen: Für die meisten Geimpften ist dann die Impfung mehr als 6 Monate her, und viele Menschen treffen sich zu Weihnachtsfeiern. Besonders dramatisch wird diese Lage in Sachsen, wo die offenbare suizidale AfD-Querdenken-Bewegung mit Fake News Stimmung sowohl gegen die Eindämmung des Virus als auch gegen Impfungen macht. Da also unter anderem gefährliche Parteien wie die AfD das durch ihre Propaganda behindern, müssen wir auch andere Maßnahmen ergreifen.

Wie Maskenpflicht an Schulen, der Verzicht auf größere Feiern auch mit Geimpften, oder am besten zusätzlich mit PCR-Tests – und natürlich dem unnachgiebigen Kampf gegen Desinformation und Faschismus. Eine wichtige Aufgabe unserer Gesellschaft auch außerhalb der Demokratie. Eine letzte Maßnahme ist dann ein Lockdown für Ungeimpfte. Für Geimpfte ist die Pandemie im großen und ganzen vorbei. Sie schützen auch diejenigen, die sich wegen Verunsicherungen und Lügen immer noch nicht impfen haben lassen. Lasst uns gemeinsam die Pandemie für alle beenden – verbreitet die Fakten und die Aufklärung, so gut es geht!

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Korrekturhinweis: In einer früheren Fassung hieß es, das Infektionsrisiko auf Partys steige exponentiell mit der Zahl der Gäste, das stimmte so nicht. Artikelbild: Photocarioca

Unsere Autor:innen nutzen die Corona-Warn App des RKI.