Dieses Video entlarvt die AfD: 34 der schlimmsten AfD-Zitate vorgelesen

| 24. Oktober 2019

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“In welcher Welt wollen wir leben?”

“In einer Welt, die von einer Rhetorik geprägt sein wird, die vor niemandem Halt macht? Wollen wir von Menschen regiert werden, die sich als „bürgerlich“ bezeichnen, also der Bürger_innen zugehörig, die aber Menschen mit anderer Meinung nicht tolerieren und akzeptieren wollen? Sie sogar mundtot machen wollen? Wollen wir in einer Welt leben die von Scharfmachern angeführt wird? So würde unsere Welt aussehen, wenn sie nach der Vorstellung der AfD gestaltet werden würde.”

So der Anfang der Beschreibung des neuen Videos von Rederei FM. Darin lesen ganz normale Menschen echte Zitate von AfD-PolitikerInnen vor. Die Zitate nicht nur zu lesen, sondern sie auch zu hören, zeigt noch eindrucksvoller, wie viel Rassismus und Menschenhass in der rechtsextremen Partei steckt. Rederei FM stellt fest: “Es handelt sich bei allen Aussagen in diesem Video um Zitate von AfD Protagonist_innen. Die gezeigten Personen distanzieren sich ganz deutlich von den Aussagen in diesem Clip.” Hier das Video:



AfD an ihrer Selbstverharmlosung hindern

Alle Quellen und alle Belege haben sie hier (Link) aufgelistet. Dieses Video entstand nur wenige Tage nachdem die Seite “Wir werden sie jagen” anfing, die entlarvendsten Zitate der AfD grafisch in Form der AfD aufzubereiten. Wir haben darüber berichtet:

„Wir werden sie jagen“: Die AfD will nicht, dass du diese AfD-Zitate verbreitest

Die echten AfD-Zitate sorgten für viel Gesprächsstoff und eine neue Debatte darüber, wie viel Rassismus und Demokratiefeindlichkeit inzwischen von Rechtsextremen toleriert und hingenommen wird. Die AfD versucht sich, gerade im Vorfeld der Landtagswahl in Thüringen, selbst als “bürgerliche Partei” zu verharmlosen. Während gleichzeitig ihr Spitzenkandidat ein echter Faschist ist.

Argumentationshilfe: So einfach beweist du, dass Höcke ein Faschist ist

So schreibt “Wir werden sie jagen”:

„Da sich die AfD aber seit Neuestem versucht einen bürgerlichen Anstrich zu geben, sehen wir es als unsere Pflicht an, all das wieder hervorzuholen. All diese Aussagen wurden nicht von irgendwem getätigt. Nicht in der Kneipe, nicht beim Bäcker. Nicht Lieschen Müller hat sich so geäußert, sondern Personen von öffentlichem Interesse. Politiker und deren Mitarbeiter, die von unser aller Geld bezahlt werden. Menschen, die gewählt und angestellt wurden, um unser aller Interessen zu vertreten – ob wir sie gewählt haben oder nicht.”

Das dürfen wir nicht vergessen. Und auch niemanden vergessen lassen. Denn in einer Welt, in der so eine Sprache normal sein soll, möchte keiner von uns leben.

Artikelbild: Screenshot rederei.fm

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