Rechte #CancelCulture: Rechte starten Mobbing-Kampagne gegen #NoCovid-Physiker Römer

| Kommentar | 26. April 2021

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Berliner Zeitung, DonAlphonso und Birgit Kelle starten Mobbing-Kampagne gegen Physiker

Das ist die absurde Geschichte, wie rechte Medien und Influencer:innen als Reaktion auf die #AllesDichtMachen-Kampagne mit perfiden Methoden ausgerechnet im Namen der Meinungsfreiheit offenbar einen ihnen unangenehmen Physiker mundtot machen wollen.

Wir haben bereits die Problematik rund um die Kampagne der Schauspieler:innen sowie den Backlash auf die Kritik dazu ausführlich analysiert und erklärt. Auch warum sie (gewollt oder nicht) rechte und „Querdenker:innen“-Narrative bedient haben und was das für einen Schaden in der Pandemie-Bekämpfung angerichtet hat. Und die Corona-Eindämmung nachhaltig beschwert. Wir empfehlen vorher die Lektüre:

Der Schaden ist angerichtet: Querdenken ist jetzt in der Mitte der Gesellschaft

Als Reaktion auf die Kritik hat sich die rechte mediale Öffentlichkeit darauf eingeschossen, paradoxerweise mit dem Verweis auf Meinungsfreiheit jegliche Kritik an der Aktion mundtot zu machen und jede Kritik als Angriff auf Grundrechte und Demokratie zu framen. Und als Reaktion auf die faktisch richtige Feststellung, dass sie viel Applaus aus dem rechtsextremen Lager bekam, ordentlich selbst die „Nazi-Keule“ zu schwingen. Das altbekannte Pseudo-Narrativ der (ausschließlich linken) Cancel Culture wird bedient. Man inszeniert die Schauspieler:innen – die in großen Teilen gar nicht vor diesen Wagen gespannt werden wollten – als Unterdrückte und als „gecancelt“. Wie absurd falsch diese Darstellung ist, sieht man daran, dass diese angeblich „gecancelten“ Personen mehr Reichweite haben als zuvor.

Sie wurden ins Fernsehen (Quelle) oder zum Bundesgesundheitsminister eingeladen (Quelle), unter anderem der ganze Axel-Springer-Verlag hat sich mit ihnen solidarisiert. Allerdings scheint dieser ohnehin nur noch zu versuchen, pseudowissenschaftliche Narrative und deren Leser:innen zu bedienen (Quelle, Quelle, Quelle). Mehr dazu:

„Verkürzung durch die Medien“: Drosten entlarvt Rhetorik von WELT-Chef Poschardt

Rechte Narrative vs Realität

Da die Realität offenbar in bestimmten Kreisen in diesem Land keinerlei Bedeutung mehr spielt, wird dort jetzt in der selbst inszenierten Opferrolle eine „Cancel Culture” gegen die Initiatoren der #allesdichtmachen-Kampagne gesehen. Die Beweislast sei ziemlich erdrückend:

  • Ein WDR-Rundfunkrat hat seine Forderung, Liefers nicht mehr im Tatort auftreten zu lassen, zurückgezogen, nachdem er auf Twitter wütende Nachrichten erhalten hat (Quelle).
  • Eine Petition, die den Jobverlust der Schauspieler forderte, hat (zum Zeitpunkt der Veröffentlichung) ganze 319 Unterschriften bekommen und wurde von keinem großen Account unterstützt (selbstverständlich auch von uns nicht, wir distanzieren uns von so etwas trotzdem vorsichtshalber Quelle).
  • Viele der Schauspieler:innen haben ihre Videos selbst gelöscht, weil sie es dann doch uncool fanden, wenn Intensivmediziner:innen sich dadurch massiv verletzt fühlen und nicht zugeben wollten, gewusst zu haben, was sie da unterstützen (z. B.: hier ).

Also nach Abwägung dieser Faktoren ist ganz offensichtlich: Die Meinungsfreiheit ist in Gefahr und das Dritte Reich bzw. die DDR-Diktatur ist zurück. Bitte was? DAS soll als Beweis für die rechten Narrative von „Meinungsdiktatur“ herhalten?

Die „Meinungsfreiheit” ist für die Anhänger:innen der Gegen-Kampagne nichts weiter als eine Pose. Sie fühlen sich „unterdrückt” von einer Petition mit 300 Unterschriften, aber gehen gleichzeitig massiv zum Gegenangriff über. In den letzten Tagen wurden die Gegner:innen der #allesdichtmachen-Kampagne massiv angegriffen und verleumdet. Die Hasskommentare waren so schlimm, dass Anzeigen bei der Polizei gestellt werden mussten. Massive Shitstorms, um die Meinungsfreiheit zu verteidigen? Wortführer:innen war unter anderem die Berliner Zeitung, DonAlphonso und Birgit Kelle, bekannt für rechtskonservative Positionen.

Birgit Kelle, Donalphonso und Berliner Zeitung starten Mobbing Kampagne gegen Cornelius Römer

Kurz nach der Veröffentlichung der #allesdichtmachen-Kampagne startete der Physiker Cornelius Römer einen Thread auf Twitter, um mehr über die Hintermänner der Aktion herauszufinden. Cornelius ist #NoCovid-Aktivist und hat bereits Anfang Januar lautstark vor der neuen Mutation aus Großbritannien gewarnt, auch hier bei uns im Volksverpetzer. Über seine Forderungen schrieb z. B. auch die ZEIT.

Corona ist mutiert & damit viel gefährlicher: Was wir jetzt tun müssen

Wären wir damals seinen Ratschlägen für mehr Homeoffice und mehr Sequenzierungen gefolgt, säßen wir wohl jetzt ähnlich wie die Briten, die eben solche härtere Maßnahmen einsetzten, in der Außengastronomie und würden ein kaltes Bier schlürfen. Stattdessen hat die Bundesregierung auf die Verharmloser:innen und Lockerungsfoderungen gehört und viele sitzen nun allein zu Hause und schauen den lebensrettenden Intensivkapazitäten beim Schrumpfen zu. Kurz: Römers Forderungen waren richtig. Und damit scheint er offenbar ein großer Dorn im Auge der verrannten Eindämmungs-Bekämpfer:innen zu sein.

Römer wollte wissen, ob #AllesDichtMachen eine „Querdenken“-Kampagne war – Recherche-Aufruf wird zur „Stasi-Liste“ umgedichtet

Römer war also zu Recht wütend auf die Schauspieler:innen, die entgegen wissenschaftlicher Evidenz mit der missglückten Satire die Bekämpfung des Virus unterlaufen. Daher wollte er wissen, wer dahinter steht und warum diese Schauspieler:innen so plötzlich derart im Mittelpunkt standen. Daher startete er auf Twitter einen durchaus emotionalen Thread. Zum damaligen Zeitpunkt war die Website der #allesdichtmachen-Kampagne, auf der die Teilnehmer:innen an der Aktion aufgelistet waren, aus unerfindlichen Gründen offline. Daher fragte er auf Twitter nach einer vollständigen Liste der Teilnehmer:innen, um auf ihren Twitter-Accounts nach Erklärungen für die „Querdenken“-Bezüge in den Videos zu suchen. Er wollte sehen, ob diese Personen schon früher querdenker’esque Beiträge teilten und wie sie einzuordnen waren.

Daraufhin starteten auch wir eine Datenanalyse die zwar zeigte, dass bekannte Corona- und Pandemie-Leugner:innen die Kampagne massiv unterstützt haben. Aber auch, dass die „Querdenker:innen“ erst später auf den Zug aufsprangen. Das belegte, dass „Querdenken” die Kampagne nicht zentral organisiert hatte. Allerdings kam heraus, dass ein Organisator bereits in der Vergangenheit die Pandemie geleugnet hat bzw. Desinformationen über Corona und Maßnahmen verbreitet hatte. Wo ist da der Skandal? Gute Frage.

Daraus fabrizierten Rechte eine Stasi-Keule

Als Römer dann in seinem Twitter-Thread nach einer „Liste“ der Beteiligten fragte, und ob deren Follower:innen aus der „Querdenken“-Szene stammten, rissen die rechten Influencer:innen diese Frage völlig aus dem Kontext und taten so, als habe Römer eine „Feindesliste“ erstellen wollen, so wie das vor allem Neonazis machen. Auch nur einen Hinweis darauf, dass es so sein sollte, lieferte niemand. Braucht man auch nicht, denn es passt gut in das „Stasi-Framing“ und das reicht diesen Menschen. Das ist eine bösartige Unterstellung. Man stellte bewusst Tweets von Römer maximal missverständlich dar, um ihn anzuprangern und ihm zu schaden.

Man baute einen perfiden Strohmann auf, was eine typische rechte Methode ist. Sie warfen Cornelius vor, „Twitter-Stasi” und ein Fall für den Verfassungsschutz zu sein. Weil er wissen wollte, wer alles an der Aktion beteiligt war. Das reichte um für den rechten Twitter-Mob zum Abschuss freigegeben zu werden. Die Berliner Zeitung formulierte sogar allen Ernstes einen ganzen Artikel mit den unsinnigen Vorwürfen und framte es irreführend als „problematisch“.

Hier ist vielleicht als ironische Nebenbeobachtung zu erwähnen, dass der Besitzer der „Berliner Zeitung“ selbst eine Vergangenheit bei der Stasi hat (Quelle). Der Aufhänger daran war wohl irgendwie, dass Cornelius das Wort „Liste” benutzt hat. Dieses „provokante” Wort ist auch in Diktatur-verdächtigen Kombinationen wie „Klassenliste”, „Gästeliste” oder „Einkaufsliste” enthalten. Dass schlicht die Website zu dem Zeitpunkt offline war, auf der es buchstäblich auch eine Liste der Teilnehmer:innen an #allesdichtmachen gibt, wird natürlich völlig ausgeblendet und heruntergespielt.

Ist #allesdichtmachen also auch „Stasi“, weil sie eine „Liste“ ihrer eigenen Mitstreiter:innen auf ihrer Website veröffentlicht haben? Lächerlicher geht es kaum. In der rechten Alternativ-Bubble auf Twitter wird diese Hetze jedoch wie ein valider Vorwurf behandelt und durch die rechten Kolumnist:innen vermeintlich validiert, die ihn so als „Zielperson“ für den Shitstorm markieren.

Drohungen und Nazi-Keule

Weniger lächerlich ist, was Römer dann passierte: Er erhielt wütende Drohungen per DM, und musste Anzeige erstatten. Er würde die „Wut am eigenen Leibe spüren”, hieß es in einer Privatnachricht. Mittels der S̵u̵c̵h̵m̵a̵s̵c̵h̵i̵n̵e̵ des Stasi-Tools „Twitter-Suche” fanden wir außerdem Dutzende teils strafrechtlich relevante Tweets, die Römer vorwarfen, ein „Nazi” zu sein – ausgerechnet von Accounts, die selbst Accounts der rechtsextremen AfD retweeteten. Auch andere Kritiker:innen der Aktion wurden mit ähnlichen Nazi-Vergleichen angegriffen:

Auch wir wurden massiv über das Wochenende als „Nazis“ und „Faschisten“ beschimpft, weil wir sachliche Kritik geäußert hatten. Niemand verwendet öfter die „Nazi-Keule“ als diejenigen, die ständig rumjammern, dass die „Nazi-Keule“ zu oft verwendet wird. In der innerlich völlig widersprüchlichen und absurden Kampagne von rechts wird allen, die #AllesDichtMachen kritisierten, unterstellt, die Meinungsfreiheit zu unterdrücken und „Faschisten“ zu sein, weil diese angeblich die Meinungsfreiheit unterdrücken und andere als Faschisten bezeichnen würden. Wie inhaltsleer, heuchlerisch und sinnlos ist diese Diskussion geworden?

Propaganda-Medien greifen den Quatschvorwurf auf

Die Kampagne gegen Römer wurde auch vom Kreml-Propagandasender RT aufgegriffen (mit dem extrem suggestiven Framing der Zielscheibe als Titelbild). Inzwischen sind auch weitere Desinformations- und Hetzmedien vom rechtsextremen Rand aufgesprungen. Wir haben als Satire darauf einfach das Framing übernommen und auch eine Zielscheibe als Titelbild genommen. In Römers Fall ist sie immerhin angebrachter.

Die Kommentare unter dem Artikel von RT Deutsch strotzen vor Aussagen, die eindeutig die Meinungsfreiheit verteidigen und nicht nur ein faschistisches Kritikverbot an der eigenen (nicht wissenschaftlich fundierten) Meinung fordern.

Römer macht sich derweil über RT Deutsch lustig, die seine Tweets eingebettet haben:

Im Tandem haben also die Berliner Zeitung, rechtskonservative Influencer:innen, AfD-Sympathisanten-Accounts und russische Propagandaseiten gemeinsam einen Physiker einschüchtern wollen, weil ihnen seine Meinung nicht gefällt? Einen legitimen Grund für das Aufhetzen des Mobs gab es ja offensichtlich nicht. Wissen zu wollen, wer an einer öffentlichen Aktion beteiligt war, ist weder verboten noch verwerflich. Oder ist jetzt schon jeder „Stasi“, der Datenanalysen macht? Der eine Twitter-Suche durchführt? Alles „Faschist:innen“, die herausgefunden haben, dass Römer auch mal für uns geschrieben hat? Warum „Kritik“ von Don Alphonso regelmäßig zu Morddrohungen führen, haben wir hier schon analysiert:

Warum Tweets von WELT-Autor Don Alphonso immer noch zu Hass & Morddrohungen führen

Das sind die Informationen, die mit dem Shitstorm weggemobbt werden

Birgit Kelle schloss auch unsere Ad-hoc-Analyse in ihre Kritik mit ein. Im Framing einer vermeintlichen Kämpferin gegen eine DDR-Diktatur will sie allerdings offenbar nur anderen verbieten, die Fakten (!) zu präsentieren, dass Rechtsextremist:innen und Verschwörungsideolog:innen die Aktion teilen. Was ist daran bitte verwerflich? Im heuchlerischen Deckmantel der Meinungsfreiheit anderen verbieten, Fakten zu recherchieren und zu veröffentlichen? Man könnte den Eindruck bekommen, die, die am lautesten vor der Diktatur warnen, seien die Ersten, die sie errichten wollen.

Crowdtangle ist ein Analyse Tool, das von Facebook selbst angeboten wird. Jeder kann sich das kostenlose Chrome-Plugin herunterladen (hier). Damit kann man analysieren, wer einen Link auf Facebook öffentlich (!) geteilt hat. Es wird täglich von Journalist:innen, Medien, Wissenschaftler:innen und der Zivilgesellschaft tausendfach eingesetzt.

Wir haben das Plugin nun genutzt, um zu sehen, wer die Kampagne von #allesdichtmachen so geteilt hat. Ergebnis: Es waren viele bekannte Corona-Leugner und AfD-Nahe Accounts dabei. Dies belegt den Applaus von rechts für die Kampagne.

Für alle, die Daten gerade nicht selbst abrufen wollen, hier nochmal die Ausgabe von Crowdtangle für die Website von #allesdichtmachen. Nicht alle auf der Liste sind Pandemie-Leugner:innen oder Rechtsextreme, aber man sieht deutlich, welches Publikum von der Aktion angesprochen wurde.

Die Pandemie-Leugner:innen stellen ihre Daten immer großzügig selbst ins Netz. Sie posten in öffentlichen Telegram-Gruppen, die sich einfach auswerten lassen:

Drahtzieher hinter 4.000 Telegram-Gruppen: So habe ich „Frank der Reisende“ gefunden

Oder sie stellen ihre Mitgliederlisten mit persönlichen Daten für jeden einsehbar ungeschützt ins Netz:

Interne Daten der „Querdenker:innen“-Partei „dieBasis“ durch „Anonymous“ geleakt – unsichere Server

Wenn dann Menschen darüber berichten und Hintergründe aufdecken, ist das Einzige, was den Pandemie-Leugner:innen übrig bleibt, die „Nazi-Keule“ oder die „DDR-Keule“. Das dient nur der Ablenkung. Die Analysen zeigen aber: Der Artikel der Berliner Zeitung wird von ziemlich ähnlichen Ideolog:innen geteilt wie die Kampagne #allesdichtmachen.

Die rechte Gegen-Kampagne gegen die Kritik ist so inhaltsleer wie heuchlerisch

Es ist also einfach nur eine typisch künstlich aufgeblasene rechte Kampagne von Rechten für Rechte, mit welcher man sich gegenseitig vergewissern möchte, dass man im Recht sei und „die anderen“ die Faschist:innen seien. Praktisch, weil man so bequem umgehen kann, sich mit dem faktenbasierten und wissenschaftlichen Fundamenten ihrer Argumente auseinanderzusetzen. Trotzdem ist der Fall eben ein gutes Beispiel, wie ausgeprägt Doppelstandards und Strohmann-Argumente bei rechtskonservativen Pandemie-Verharmloser:innen vorherrschen. Kein Wunder, dass Angriffe gegen die freie Presse vor allem auf Corona-Demos stattfinden.

Der Angriff auf die Pressefreiheit kommt vor allem von rechts & von Querdenkern

Das Virus ist der Gegner

Wenn die ganzen rechtskonservativen Leugner:innen, Verharmloser:innen und Durchseuchungs-Befürworter:innen mal ihre ganze aggressive Energie gegen das Virus richten würden, anstatt mit genau jener „Cancel Culture“, die sie ausschließlich bei Linken konstruieren, gegen Faktenchecker:innen, Journalist:innen und Wissenschaftler:innen vorzugehen, wäre die Pandemie praktisch vorbei. Wir würden im Biergarten sitzen und uns zuprosten, anstatt uns auf Twitter zu beleidigen. Wir könnten in Freiluft-Konzerten tanzen, statt jeden Tag fast 250 zusätzliche vermeidbare Tote zu betrauern.

Die Ideologie der Corona-Verharmloser:innen basiert fundamental auf Doppelstandards und Strohmann-Argumenten. Und natürlich Pseudowissenschaft. Sie bieten keine Lösungen an, sondern vergeuden nur unser aller Zeit und Freiheit mit sinnlosen Mobbingkampagnen und Hass. Man versucht mit Gewalt die Meinungshoheit zu erringen und die anderen zu verdrängen, anstatt jemanden argumentativ zu überzeugen.

Psychoterror & Zwangsumzug: Wenn „liberale“ Influencer Zielpersonen „markieren“ – Jasmina Kuhnke

Wir beim Volksverpetzer tun bereits alles, was wir können, um so schnell wie möglich wieder mehr Freiheit zu bekommen: Aufklärung übers Impfen, Faktenchecks zu Lügen über Masken und PCR-Tests und Darstellung eines wissenschaftlichen und faktenbasierten Weges aus der Pandemie. Es liegt an den Pandemie-Verharmloser:innen, endlich anzuerkennen, dass das Virus der Gegner der Freiheit ist. Und nicht die, die das Virus wirksam bekämpfen wollen.

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Artikelbild: pixabay.com, CC0

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