WELT lässt Klimakrise-Leugner Fake News unwidersprochen verbreiten – Faktencheck

| Umwelt/Klima | 20. Juni 2022

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WELT lässt Klimakrise-Leugner Fake News unwidersprochen verbreiten

Die WELT hat mal wieder einen Artikel veröffentlicht, in dem sie Fakten über den Klimawandel verzerren und Desinformation verbreiten, aber von Anfang an:

Der “Chefredakteur Wissenschaft” der WELT, Axel Bojanowski, hat vor kurzem den Meteorologen und ehemaligen Klimaforscher Lennart Bengtsson interviewt. Zur wissenschaftlichen Expertise von Bojanowski muss man wissen: Die “Jahrhundertflut” im Ahrtal zum Beispiel wurde laut einer wissenschaftlichen Untersuchung durch den Klimawandel wesentlich wahrscheinlicher gemacht (Quelle). Doch Axel Bojanowski veröffentlichte einen Artikel, der den Einfluss des Klimawandels auf die Flut versuchte, klein zu reden (wir berichteten).

WELT will Klimawandel verharmlosen & nutzt dafür Studien, die das Gegenteil belegen

Kritik an Bojanowski allgemein

Bojanowski sagt zwar selbst, der Klimawandel sei menschengemacht und müsse so rasch wie möglich gestoppt werden (Quelle), fällt jedoch regelmäßig mit irritierender Kritik auf, dass angeblich Wissenschaftler:innen übertriebene “Katastrophenszenarien” verbreiten würden und von Wissenschaft und Medien unkritisch rezipiert werden und Argumente von Klimaskeptikern außer Acht gelassen werden (Quelle). Diese auf den ersten Blick begrüßenswerte Position wird jedoch durch Forschung in Frage gestellt, die zeigt, dass Klimawissenschaftler:innen sich nicht nur intensiv – extrem intensiv – mit oft von Öl-Konzernen finanzierten Pseud-”Gegenargumenten” (Quelle, Quelle) herumschlagen, die Unsicherheit streuen sollen, sondern im Gegenteil kollektiv die Gefahren der Klimakrise notorisch unterschätzt haben (Quelle, Quelle) und zahlreiche Vorhersagen sich bereits als zutreffend erwiesen haben (Quelle). Eine Überblicksstudie kam bereits 2013 zur Erkenntnis:

„Die verfügbaren Indizien legen nahe, dass Wissenschaftler tatsächlich konservativ gewesen sind in ihren Projektionen zum Klimawandel. Untersuchungen zeigen, dass wenigstens einige der wichtigsten Erscheinungen der Erderwärmung untertrieben wurden, vor allem in den Teilbänden 1 (‚Wissenschaftliche Grundlagen’) der IPCC-Sachstandsberichte. Übertreibungen kamen in derartigen Berichten weniger häufig vor. Wir nehmen deshalb an, dass Wissenschaftler nicht in Richtung Alarmismus voreingenommen sind, sondern eher in Richtung des Gegenteils: hin zu zurückhaltenden Schätzungen. … Wir nennen diese Tendenz das ‚Irren auf der Seite des geringsten Dramas’ (im Original: ‘erring on the side of least drama’).”

Aufgrund dieser Studien wird Bojanowski stattdessen von Journalist:innen und Wissenschaftler:innen vorgeworfen, nicht “Alarmismus” sachlich zu kritisieren, sondern – zufällig ganz im Einklang mit lobbyfinanzierten Desinformationskampagnen – die korrekt dringenden Warnungen herunterzuspielen und Zweifel zu streuen. Journalist Christopher Schrader kritisiert an Bojanowski, durch das Hinweisen auf wissenschaftliche Unsicherheiten für Zögern im Handeln gegen die Klimakrise zu sorgen. Das sei, was „Lobbyisten der Kohle- und Ölindustrie“ wollen (Quelle). Der Klimawissenschaftler Stefan Rahmstorf hat nach eigenen Angaben „mehrfach sachliche Fehler von Bojanowski bei Redaktionen beanstandet.“ (Quelle)

Kritik an Bengtsson

Der emeritierte Forscher Bengtsson trat 2014 in einen Klimaskeptikerverein bei, die gegen den IPCC Stellung bezieht (Quelle – Fun fact: Dieses Interview hat Bojanowski, damals noch SPIEGEL, selbst geführt) und wunderte sich dann, dass seine Kollegen ihn dafür kritisierten. Daraufhin trat er wieder aus (Quelle). Er ist inzwischen im Ruhestand und hat in den letzten 10 Jahren kaum noch Artikel publiziert. Das fällt im Interview auch auf, er ist offenbar schlicht nicht auf dem neuesten Stand der Forschung. Hier sprechen also zwei Menschen miteinander, die wiederholt nicht den Konsens der Klimawissenschaft vertreten. Typisch für die WELT, wo man bei Wissenschaftsthemen immer schlechter informiert ist. Erst kürzlich verließen gleich drei Wissenschafts-Journalist:innen die WELT (wir berichteten).

Noch weniger Wissenschaft bei WELT: 3 Mitarbeiter aus dem Wissen-Ressort haben gekündigt

Und vergessen wir nicht diesen prominenten und besonders bösartigen Fake-News-Artikel von 2011, der gleich ganz Grundlagen der Klimawissenschaft leugnet, der auf WELT immer noch nicht gelöscht oder mit Warnhinweis ergänzt worden ist und immer wieder von Klimawandelleugner:innen massiv geteilt wird.

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Ein Beispiel für Cherrypicking

In dem etwa 8 Leseminuten langen Interview werden einige Falschaussagen und Schein–Wahrheiten erzählt. Häufigstes Stilmittel ist dabei das “Cherrypicking”. Das ist eine beliebte Technik, um Falschinformationen zu verbreiten. Die WELT nutzt das hier auch mit der Auswahl ihrer Interviewpartner. Interviews mit aktiven Klimaforschern, die den Konsens der Forschung vertreten, findet man bei der WELT offenbar immer seltener. Sie suchen sich einen wissenschaftlich wirkenden Mann, wie Bengtsson, einst renommiert, raus, der das sagt, was sie transportieren wollen, obwohl der mit seiner Meinung ziemlich alleine dasteht. (Quelle) Das nennt man auch „false balance“.

Damit versuchen sie anscheinend, die Leserschaft davon zu überzeugen, dass sich die Wissenschaft bei der Klimakrise immer noch uneinig ist. Ist sie aber nicht. Es ist wissenschaftlich unumstritten, dass der Klimawandel menschengemacht ist. Und es ist erwiesen, dass die Zahl der Klima-Toten steigt (Quelle) und Hungersnöte durch die Klimakrise drohen, sagt auch die UN (Quelle). Es ist wissenschaftlicher Nonsense, “Vorteile” in einzelnen wenigen Bereichen anzusprechen, was der Interviewpartner macht, wenn die Konsequenzen insbesondere für den globalen Süden so massiv sind, beispielsweise werden bei zu viel Erwärmung ganze Landstriche unbewohnbar durch Desertifikation, Degradierung und steigenden Meeresspiegeln (Quelle). Insbesondere, wenn dadurch die echten Gefahren geleugnet und heruntergespielt werden.

Auch viele Punkte die Bengtsson anspricht, sind nicht per se falsch, er verschweigt nur deutlich wichtigere Punkte und lässt den Kontext und andere Fakten irreführend weg. Dazu gleich mehr.

Rechtsextreme mögen WELT-Inhalte

Kein Wunder, dass das Interview, wie generell auch viele Inhalte (und Desinformation der WELT (wir berichteten, mehrfach und oft) in rechtsextremen Kreisen viral geht. Hier zum Beispiel übernimmt ein Blog mir rechtsextremen Inhalten Thesen aus dem Interview. Dort kommen sonst auch gern z.B. die rechtsextreme Identitäre Bewegung zu Wort, die offenbar gern auch mal Terroranschläge inspirierte (Quelle). Dieses Publikum wird offenbar von der WELT gerne umworben.

Hier haben wir uns nun ein paar Widerlegungen einiger der Falschdarstellungen im Interview angeschaut:

Faktencheck 1: Bedrohung für Nahrungsmittelproduktion steigt durch die Klimakrise

Falschdarstellung im Interview: “Die gegenwärtige Erwärmung sollte meines Erachtens nicht als Krise bezeichnet werden. Die Nahrungsmittelproduktion beispielsweise nimmt zu.”

Vermutlich bezieht sich Bengtsson auf die für Landwirtschaft nutzbare Fläche, die in Kanada oder Russland entstehen würde. Dennoch ist die Aussagt grob falsch. Studien zeigen, dass Flächen durch die erhöhten Temperaturen oder unbeständige Bewässerung unrentabler werden. (Quelle) Immer mehr Ernteausfälle sind zu verzeichnen: In Indien sind die ernten dieses Jahr nur etwa halb so groß gewesen, weil die extreme Hitze den Grundwasserspiegel gesenkt hat. (Quelle) Die Regierung hat nun auch ein Weizen-Ausfuhrverbot erlassen. Der fehlende Weizen erhöht den Weltmarktpreis neben dem Ukraine Konflikt am stärksten. (Quelle)

Das Risiko, dass die Nahrungsmittelproduktion in einem Jahr in einer Region ausfällt nimmt durch den Klimawandel extrem zu, so wird es deutlich wahrscheinlicher, dass in einzelnen Jahren mehrere Produktionsstätten für z.b. Weizen für die Welternährung gleichzeitig von Schocks betroffen sind (Quelle, Quelle). Wissenschaftler prognostizieren auch, dass für jedes Grad Celsius Erwärmung das globale Fischfangpotenzial um mehr als 3 Mio. Tonnen sinken wird (Quelle).

Auch Deutschland erreichen die Ernteausfälle: Die letzten 4 Jahre hatten alle eine unterdurchschnittliche Getreideernte, 2019 zum Beispiel lag der Ertrag 6% unter dem Durchschnitt.

Statistik

Fazit: Insgesamt sinkt die Nahrungssicherheit global, weil immer größere Gebiete Missernten produzieren und Ernteausfälle häufiger werden (Quelle). Auch zeigen Studien, dass zwischen Millionen Menschen  bis 2080 zusätzlich in Gefahr sind, von Hunger bedroht zu sein (Quelle). Es fehlt: Wo die angebliche Zunahme stattfindet, ob das nur ein temporärer Effekt ist, und ob sie ebenfalls global betrachtet wahr ist oder nur lokal. Hier sieht man deutlich, wie getrickst wird. Wahr ist: Die Klimakrise bedroht die Nahrungsmittelversorgung weltweit.

Faktencheck 2: Es gibt mehr Extremwettertote

Falsch: “Und trotz rasant wachsender Bevölkerung und fortschreitender Erwärmung sterben weitaus weniger Menschen in Wetterextremen als früher.”

Das ist einfach nicht wahr, Bengtsson ist entweder ahnungslos oder er lügt. Die Anzahl der Direkt-Toten durch Extremwetterereignisse ist in den letzten Jahren gestiegen, so lag sie laut Studien 2009 bei etwa 315.000 und stieg bis 2020, laut Schätzungen, auf über 400.000 an. Das ist eine Steigerung um knapp ein Drittel. (Quelle 2009 / Quelle 2020).  Eine große Studie, erschienen in Lancet, zur klimabedingten Sterblichkeit, sieht einen Anstieg auf 5 Millionen Todesfälle pro Jahr bis 2019 im Zusammenhang mit anormalen (heißen und kalten) Temperaturen (Quelle). Auch die Anzahl der Smog Toten liegt bei etwa 4,5 Millionen pro Jahr, konstant steigend. (Quelle)

So warnt etwa die Beratungsfirma McKinsey davor, dass in bestimmten Regionen arbeiten im Freien in Zukunft nicht mehr möglich sein könnte – aufgrund der unerträglichen Hitze (Quelle). Darüber hinaus werden weitreichende Teile des globalen Südens für Menschen unbewohnbar. Studien gehen davon aus, dass 1 Milliarde Menschen bis 2050 davon betroffen sein werden.

Faktencheck 3: Die Klimakrise ist empirisch eindeutig belegt

Falschdarstellung: “ […] Klimamodelle simulieren dies, und es gibt auch gute theoretische Belege dafür, dass Gebiete mit starken Niederschlägen regnerischer werden könnten und derzeit trockene Gebiete noch mehr Probleme mit Dürre bekommen könnten. Bisher gibt es jedoch noch keine eindeutigen empirischen Hinweise darauf, dass solche Veränderungen stattfinden”

Erst einmal hat Bengtsson ein wenig Recht: Statistiken seit Beginn der Wetteraufzeichnungen zeigen eine ganz klare Korrelation zwischen dem Klimawandel und Extremwetterereignissen auf (Quelle). Der Kausalzusammenhang ist hierbei, dass die Stärke der Wetterereignisse genauso stark steigen, wie der CO2 ppm Gehalt der Atmosphäre. Der Klimawandel als ganzes ist im IPCC Bericht, der tausende Studien rund um den Klimawandel zusammenfasst, empirisch belegt. (Quelle) Er ist NICHT nur theoretisch.

Auch jede einzelne Auswirkung, das Erwärmen um mittlerweile 1,2 Grad und die Tatsache, dass die Erderwärmung menschengemacht ist sind empirisch bewiesen. (Quelle / Quelle / Quelle). Der Beweis, dass das vom Menschen verursachte CO2 die globale Erwärmung verursacht, ist wie die Beweiskette in einem Gerichtsverfahren. CO2 hält die Erde wärmer, als sie es ohne CO2 wäre. Der Mensch fügt der Atmosphäre CO2 zu, hauptsächlich durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.

Und es gibt empirische Beweise dafür, dass die steigenden Temperaturen durch das erhöhte CO2 verursacht werden. Bengtson outet sich hier mit einer typischen Klimawandel-Leugner Argumentation: Empirische Beweise leugnen und die Sicherheit der Wissenschaft leugnen. Kaum eine Studie oder seriöser Forscher weltweit stellt noch derart die Klimakrise in Frage, teilweise ist der Konsens 100% (Quelle). Sein Interviewpartner Bojanowski korrigiert die viele Desinformation nicht und bietet ihr eine Plattform.

Faktencheck 4: Etwaige positive Folgen des Klimawandels werden von den negativen mehr als ausgeglichen

Falschdarstellung: “Ich finde es schwer zu akzeptieren, dass ein wärmeres Klima in höheren Breitengraden negativ sein soll”

Das ist eine für einen ehemaligen Klimaforscher eine gefährlich naive und gefährliche Aussage. Sie ist unvollständig und soll davon ablenken, dass die Klimakrise global betrachtet garantiert negativ sein wird. Der Klimawandel hat ein paar potentielle kleine Vorteile, zum Beispiel, dass in Deutschland einige Insekten zum ersten mal gesehen werden, denen es vor 50 Jahren noch zu kalt war. (Quelle) Aber es kommen eben auch vermehrt Mücken und Zecken nach Deutschland (Quelle). Klimaveränderung in dieser Geschwindigkeit ist eben die größte Bedrohung für Mensch und Tier aller Zeiten. Die Verschiebung der Klimazonen trägt mit zu einem historischen, globalen Massenaussterben bei, denn die meisten Arten können sich nicht so schnell anpassen (Quelle, Quelle).

Mehr Extremwetter, Wasserkreislauf destabilisiert, Ernteausfälle, steigende Meeresspiegel usw…

Der Klimawandel bedingt Extremwetter, die immer häufiger und heftiger auftreten, destabilisiert den Wasserkreislauf des Planeten, sorgt für Ernteausfälle, steigende Meeresspiegel, lässt Korallenriffe und andere bedeutende Ökosysteme zusammenbrechen, rottet einen beträchtlichen Teil der Tierarten aus und vieles mehr. (Quelle / Quelle)  Und all das beschriebene passiert jetzt bereits gerade, bei einer Erwärmung von 1,2 Grad. Die Folgen bei 2,3 oder sogar 4 Grad würden weite Teile des Planeten unbewohnbar machen und gefährden das Fortbestehen der Menschheit. (Siehe IPCC)

Selbst wenn es in ein paar Orten durch den Klimawandel getriebene Verbesserungen geben sollte, ist das doch noch lange kein Grund, nicht gegen den Klimawandel zu kämpfen, der weite Teile der Welt unbewohnbar macht, zu massiven Fluchtbewegungen führt und die Existenz der Menschheit gefährdet. Es ist einfach ein Pseudo-Argument, das die Klimakrise verharmlosen soll. Und wenn nicht: Wogegen argumentiert er hier? Niemand behauptet, dass 100% der Klimafolgen negativ seien, oder jeder einzelne Quadratmeter unerträglicher werden würde. Die Klimakrise wird und tut bereits global betrachtet viel Schaden anrichten, der nicht von etwaigen Vorteilen ausgeglichen werden kann und wird. Er redet die Folgen einfach nur schön, was effektiv eine buchstäbliche Verharmlosung der Gefahren ist.

Fazit

Spätestens ab diesem Punkt muss der Leser:in auffallen: Bengtsson kann kein Experte sein, wenn er grundlegende Fakten der Klimawissenschaft leugnet, wie empirische Belege oder die Zunahme der Klimatoten. Er leugnet den wissenschaftlichen Konsens, dass der Klimawandel aktiv bekämpft werden muss, er spielt Folgen des Klimakrise herunter, er macht in Interviews sogar Andeutungen, dass der Klimawandel nicht menschengemacht sei. Er bringt Whataboutismen und irrelevante Punkte, die die Dringlichkeit und Gefahren der Klimakrise scheinbar herunterspielen und lässt extrem viele Fakten und Studien weg.

Kein Wunder, dass rechtsextreme Klimaleugner, (die von einem neurechten US-Thinktank finanziell unterstützt werden, das Geld von einigen der einflussreichsten Klimaleugner-Organisationen finanziert wird, Quelle, Quelle) die Aussagen darin zelebrieren und reproduzieren. WELT-Autor Bojanowski versagt vollkommen in seiner journalistischen Pflicht, die Falschaussagen einzuordnen und die Leserschaft über die tatsächlichen Fakten aufzuklären. Im Gegenteil, das Interview bringt überhaupt keinen Mehrwert, außer mehr Desinformation zu streuen. Böse Zungen könnten behaupten, genau das ist auch die Absicht der WELT.

Das ist nicht der erste Artikel, der Zeigt, dass WELT nicht an tatsächlicher Aufklärung über die Klimakrise interessiert ist, sondern wieder nur Desinformation verbreitet und seine offenbar wachsende rechtsextreme Leserschaft füttert. Schon früher leugnete die WELT Deutschlands Verantwortung für den Klimawandel oder stritt Tatsachen, zum Beispiel im Bezug auf Extremwetterstatistiken ab. Egal, ob es um Klima, Corona, trans Personen oder ein anderes Thema geht: Wenn es um Wissenschaft geht, wird die WELT immer unseriöser und wandelt sich immer mehr zu einem Vorlagengeber für extremistische und wissenschaftsfeindliche Strömungen.

Autoren: Luca Barakat, Thomas Laschyk Philip Kreißel. Artikelbild: Screenshots / Volksverpetzer

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